Alle Postings (160)

2018

Glücklicher Saurier

Pentesten lernen

Physik und Software-Stacks

Das erste Suchergebnis

Reverse Engineering

2017

Best of 2017

Fernprojekte

Computer, Informatik und IT

Physik - die Ernte!

Subversiv? Physik?

Meine Philosophie!

Scripts erzeugen Scripts

2016

Theoretische Physik als Hobby

Selbstbezügliche Poesie

Stille Website

'Machst Du noch PKI?'

Meine Philosophie (?)

Wie wirkt Physik?

2015 ist nicht viel passiert

2015

Unaussprechliches

Selbst-Poesie

Letztes Posting...

Web-Projekt: Status-Update

Wir unterbrechen ...

Unsere Photovoltaik-Anlage

Soziale Schulden

PKI-Status-Update

Leben und Arbeit

IT-Postings

Alte Weisheiten - neue Popularität

Definition: 'Subversiv'

2014 in Büchern

Zu den Wurzeln von radices

Physik-Postings

Physiker oder Ingenieur?

Ing.-Postings

Wirkliche Expertin

2014

2014 - ein gutes Jahr

Fast 20 Jahre danach

Ingenieurs-Links

Jahresansprache

Was ist Kunst?

Bio

PKI FAQ

Worte und Google

Zertifikate und Wärmepumpen

Technet-Postings

WOP!

Leben, das Universum und überhaupt alles.

Oh-oh, kein Posting im März

Radices = Wurzeln = Roots

PKI-Probleme

PKI Ressourcen

PKI-Probleme

Arbeit

Schreiben

Was ist PKI?

Ich stehe auf den Schultern subversiver Giganten

PKI - Netzwerke - Smart Grid

Suchbegriffspoesie

Quantenfeldtheorie

Plattform für Poeten

2013 in Büchern

2013

Nutzbar machen, erklären, beurteilen

Lebensform Elke Stangl

Technologie

Was fasziniert mich an der Physik?

Naturphilosophische Praxis?

elkement and diese Site

Sind Netzwerke sozial?

Retrospektion

Newsletter-Wiederbelebung

Wilhelm Macke: Internet-Spuren

2012

Gratis, umsonst und nutzlos

Subversiver Jahresbericht

Was ist Energie?

Prof. Wilhelm Macke

Mein Leben ist ein Klischee(?)

Netzwerke (Kategorie)

Wissenschaft - Kindheitsmelodie

Freude am Klischeé

Möchtegern-Netizen

Der tägliche Untergrund

Parawissenschaften - Resümee

Profil

Parawissenschaft - Bücher

Das Element ist zurück!

Offline

PKI: Zwischenstand

2011

Warteschleife

Naturwissenschaft - Arbeitswelt

Nicht originell

Das ganze Internet...

Experte

Kurz vor einem Neubeginn

Die rote Pille

Erkenntnis

2008

Netizen (2)

2007

Das Ende

Früher einmal...

2006

Netzwerktheorie

2005

Tsunami-Physik

Nullpunktsenergie

Nr.9 - Krypton

radices.net - Internet

Hier ist der Ausgang

Element-Art

Skeptizismus und Esoterik

Der totale Spielraum

Nr.8 - Brave New Online World

Nr.7 - Wer ist DAS Element?

Moderner Networker

Liebe zur Weisheit

EPSI-Kult

EPSI

Nr.6 - The Art of Networking

Unterteilung der Physik

Ich bin ein Dilettant!

Bewusstseinserweiternd

Was ist 'subversiv'?

(Para-)Wissenschaften global

Epigonen

2004

Nr.4,5 - Welcome

Beruf, Berufung, Interesse

Nr.4 - Selbstfindung

Subversiver Römer für die Sammlung

Existenz

Parawissenschaften

Nr. 3: Internet-Apocalypse

Skeptizismus

Meta-Gefasel

Keine Ahnung von Kunst

Ur-Fragen

Umsonst

Dejavu

Bewegungsgleichung

Bildungsideal

Physik repräsentiert...

Nr. 2: Primzahl

Nerd, Geek, Techie

Nr. 1 von mindestens 42

Subversiver Newsletter

Best of Log

Netizen

Magie der Deadlines.

2003

Anstelle eines Lebenslaufes

Was ist Wissenschaft?

Captain Kirk's Lieblingsbefehl

Wissensmanagement

Keine Navigation

radices.net - Geschichte

Bücher: Meine Favoriten

2002

Elke war da

2000

Pinkes Raumschiff

1998

Worte

Goldene Talente

Lebensplanung oder Chaos

Wissenschaftliche (?) Laufbahn

1996

Rede zur Promotion

1987

Die 'heutige Jugend'

Postings zum Schlagwort 'Web', nach dem Erstelldatum sortiert in absteigender Reihenfolge. Alle Postings angezeigt.

Das Web hat hier seine eigene Kategorie - immerhin war es die (damals) anarchische Spielwiese, auf der subersiv.at gewachsen ist.

Damals hatten wir statische simple Webseiten, die uns Der Server serviert hatte; dann wurde HTTP(s) das Universelle Firewall-Bypass-Protokoll. Wir synchronisieren Dateien in der Dropbox oder 'cachen' unsere Mails offline. Anwendungen wie Teamviewer oder die Dinge im Internet of Thing bohren kontrolliert kleine Löcher in unsere Firewall, damit sie von außen erreichbar sind.

Aber darüber habe ich anderswo geschrieben - über die (Un-)Sicherheit des Internet of Things oder wie die Plattform-Kraken kleine Firmen langsam in ihren Tentakeln einfangen. Mein 'Logo' ist ein wütender Dinosaurier - also habe ich gemischte Gefühle, was die Kulturgeschichte des Internet betrifft. Aber es gibt jedenfalls diesen einen positiven Punkt: Der kreative HTTP(s)-Zauber machte es möglich, dass wir auf eine Art zusammenarbeiten können, die ich vor 25 Jahren nicht für möglich gehalten hätte. Damals, also noch echte geklammerte Dateien in physischen Ordnern gesammelt wurden.

Ich arbeite hauptsächlich 'remote', nicht nur in IT-Projekten. Vor 10 Jahren habe ich als IT Consultant auch im so genannten 'Home Office' gearbeitet. Aber die Kultur(?) hatte häufiger Meetings in echt erfordert. Heute unterstütze ich einige langjährige IT-Security-Kunden, aber vor allem remote und/oder asynchrone Kanäle. Zum Start unseres Wärmepumpen-Business im Stealth Mode war mein Standard-Schmäh: Irgendwann werden wir in Ingenieursprojekten so arbeiten wie in IT-Projekten. Aus dem Witz wurde Realität - heute ist das der Default-Modus, auch mit Kunden im geografisch erreichbaren Rahmen.

Technologie ist eine notwendige, aber nicht hinreichende Voraussetzung: Die Software-Tools gab es schon lange, als trotzdem noch Face-Showing-Rituale nötig waren (in der IT). Während der Wirtschaftskrise 2008/2009 versuchten Firmen aber, Reisekosten einzusparen und 'remote' wurde üblicher. Nachher kehrte man nicht mehr zur früheren Arbeitsweise zurück [Keine Statistik, Einzelerfahrungen.]

Unbedingt erforderlich ist die Kunst der asynchronen Kommunikation, die äußert im Erfassen von mehr als den ersten drei Zeilen eines E-Mails. Es leben die verschachtelten Diskussionen - 'Antworten unten in rot!'. Unsere Kunden haben diese Fähigkeit - Technikfreaks / Geeks in typischerweise technischen / zahlenlastigen / IT-Berufen.

Politik sollte keine Rolle spielen (dürfen). Sobald die berühmten non-verbalen Signale und Zwischentöne entscheidend werden, ist die 'Bandbreite' der Remote-Kanäle zu gering. Fraglich ist, ob sich die Politik in noch so vielen Echt-Meetings bändigen lässt. Pragmatischer Ansatz: Arbeiten mit einem tatsächlich verantwortlichen Ansprechpartner - flache Hierarchien und Befehlsstrukturen :-) Wird man in Teamstrukturen und -konflikte hineingezogen und erhält man, wird es schwieriger. Meine Erfahrungen mit geheimen Meetings und diplomatischen Mandate als Mediator waren durchaus lohnend, aber ich lege es nicht mehr darauf an.

Der Spirit in einem Remote-Projekt sollte keinesfalls unterschätzt werden -  unsere Liste der Projektschritte liest sich etwas zu technisch und trocken. Ich kann hier nur verweisen auf einen Bericht mit Zitaten im O-Ton - da wird alles thematisiert von der Zaunanakonda, über den interdisziplinären Arbeitskreis, von Whisky über Quantengravitation zum Holodeck.

Holodeck ist ein gutes Stichwort: Wer hat nicht schon der Augmented Reality gelesen und Videos von den Ingenieuren im Kraftwerk mit der Holo-Brille gesehen? Als Dinosaurier ist das Subversive El(k)ement da etwas zurückhaltend. Aber wurdern würde es mich nicht, wenn unsere Kunden ihren Wärmetauscher irgendwann einmal am 3D-Drucker ausdrucken werden anstelle mit traditionell-konservativen Plänen und Stücklisten zu arbeiten.

So: Damit ist das Elkement als Ur-Netizen (die elkementaren Domains gibt's seit den frühen 00-er Jahren) wieder voll motiviert. Wie in alten Zeiten, als wir genüßlich zusehen wollten, wie das subversive Internet und echte Kommunikation dem Fernsehen und der klassischen Werbung das Fürchten lehrt. Pflichtlektüre: The Cluetrain Manifesto.  Irgendwie lustig, angesichts 'Tracking' und dem Kampf von Datenschützern und Netz-Puristen gegen die Kraken. Auf eine irrationale Weise ist es doch der positive Drive von Remote-Arbeitspionieren wie  Automattic (wordpress.com) die 'Das Web' für mich definieren!

Es ist wieder einmal Zeit ...

Und wieder werden die Abende länger und das Bedürfnis ist erdrückend: Aus dem Inhalt dieser Webseiten muss wieder Poetisches werden. Wie immer, google ich nach 'Artikeln' auf dieser Website - Suchbegriff site:elkement.subversiv.at/de. Ich klicke der Reihe nach auf jedes Suchergebnis und mein Unterbewusstsein sucht pro verlinkter Seite ein Textschnippsel aus. Die 'Gedichtzeilen' dürfen nicht editiert, nachträglich umsortiert oder gelöscht werden.

 

Eine ähnliche Projektidee auf der Suche nach Crowdfunding

Wie ich ein besserer Troubleshooter wurde.
Dann erlege ich den Feind aus Nullen und Einsen.

Nostalgischer Flashback
unterschwellig postuliert

Der Ausblick war ungewiss.
Ich versuche, mir einen Überblick zu verschaffen

Heute starte ich keine Projekte mehr
Es liegt nur in der Natur der Sache

worum es hier eigentlich gehen soll
Unsere Datenkrake wächst und mutiert still und heimlich

Für den positiveren Kick siehe
Die Differenz zweier unendlicher Größen

Die Wellen werden langsamer
Eben dieses wurde von Irgendwem kürzlich heraufbeschworen.

Ich hoffe, ich konnte klarmachen
Warum das Elektron einen Spin besitzt

eine völlig unterschiedliche Annäherung an den gleichen Sachverhalt
Die Englischen Inhalte werden 1:1 übernommen

Abgesehen von der elementaren Inkonsequenz in der Aufarbeitung des Rohmaterials
wollen die Siedler einmal auch mit ihren Erfolgen prahlen.

wenn hoch qualifizierte Leute kindliche Freude daran haben
ist nicht ganz so einfach festzustellen

Die Nutzung des Internets ist ein Spiel mit Identitäten
Eine ähnliche Projektidee auf der Suche nach Crowdfunding

Ich versuche einmal etwas Neues: Diesen Text schreibe ich im WordPress.com-Editor, habe aber nicht vor ihn auf meinem Blog zu publizieren (und das nicht nur, weil ein einziger deutscher Artikel auf einem Englischen Blog sinnlos wäre).

Es erscheint anachronistisch, aber entgegen dem Mantra des Mitmach-Web waren Interaktion und Feedback ursprünglich nicht mein Ziel. Der Reiz des Schreibens in der Öffentlichkeit liegt darin, dass der Text im Prinzip gelesen werden könnte. Dass das Internet niemals vergisst und man sich selbst an seinen eigenen Aussagen misst. Dass man seine Äußerungen als früheres Wesen später lesen wird.

Außerdem waren meine frühen Webprojekte experimentell-subversiv und pseudonym - ungebändigtes Terrain voller weißer Blätter mit der Aufforderung, meine Ideen zu hinterlassen und immer und immer wieder zu verfeinern.

Heute habe ich auch eine andere Motivation - diametral zu diesem philosophischen Ansatz, aber den Ideen des Ur-Internet der Techies vielleicht näher: Das Internet ist der Ort, um technische Ideen, Argumente und Konzepte in ausgefeilter Form zu präsentieren. Die lineare Form eines Artikels zwingt einen dazu, in Notizen, Tabellen und Code einen lineare roten Faden zu bringen. Ich möchte die Schwachstellen meiner eigenen Argumentation schonungslos aufdecken. Was dabei an 'Wissenschafts- und Technologiejournalismus' herauskommt, ist wahrscheinlich entweder unverständlich oder langweilig, außer ein seltener Leser hat tatsächlich genau nach diesem Thema gesucht. Aber vielleicht schreibe ich für diese Zielgruppe: Wenn man selbst viel beruflich Nützliches, geistig Anregendes oder Unterhaltsames in bestechender Qualität und gratis online konsumiert hat, will man nicht nur in der Empfängerrolle sein.

Diese zweite Motivation lässt nicht so stoisch unabhängig von Feedback sehen - aber ein paar 'Views' der angepeilten Geeks sind ausreichend. Das scheint aber nur für unser Deutsches Blog zu funktionieren: Trotz scheinbar geringerer möglicher Zielgruppe sind bei gleicher Posting-Frequenz die Views deutlich mehr und steigend. Mein Englisches Blog ist langsam in einem virtuellen schwarzen Loch versunken, seitdem ich eher ingenieursnahe Physik schreibe und nicht mehr über Quantentheorie.

Meine persönlichen Favoriten unter den heuer publizierten Artikeln in der Kategorie (Geschichte der) Physik:

... und in der Kategorie Wärmepumpe / erneuerbare Energie: Und manchmal treffen sich Physiker und Ingenieur: Meine Quanten-Artikel waren - gemessen an den vielen Blogs echter Experten zu dem Thema - eher schlicht, aber im Vergleich dazu virale Hits.

Ein eher stilles Blog / eine stille Website kann mich aber meinem ersten Ziel näher bringen - dem Schreiben für sich selbst, der Selbst-Dokumentation zwecks späterem Vergleich. Letztes Jahr hatte ich diese Website(s) hier generalüberholt - nun weiß ich endlich, warum ich zwei Sites habe (elkement.subversiv.at und das Blog):

Hier gebe ich mir uneingeschränkte Erlaubnis zu 'content'-freier Selbstreflexion und selbstbezüglichen Updates. Dafür werden Links zu subversiv.at auch nicht auf sozialen Netzwerken geteilt. Sollte das hier jemand lesen, muss er / sie wirklich wollen und nicht schon auf Seite 20 der Google-Suchergebnisse aufgeben. Hier gibt's Null Interaktion. Nicht nur wegen meiner spartanischen Programmierung, sondern weil Feedback zweischneidig ist. Sobald 'geliked' wird, beginnt zumindest ein winziger Teil der schreibenden Lebensform ein schlechtes Gewissen zu bekommen, wenn man gegen die scheinbaren Vorlieben der Zielgruppe anschreibt. Jeder Artikel wird eine Herausforderung, der der nicht 100% Stoische Zen-Meister auch gerne vermeidet. Ohne Feedback bleibt man 'authentisch', neudeutsch gesagt.

So, nun soll aber das interaktive Blog keine Parallelwelt einer Fake-Online-Persona sein - jenes Blog, das außerdem mehr und viel sorgfältiger erstellten Content enthält als diese Website. Ich habe instinktiv eine Lösung gefunden (sage ich jetzt, selbst-analysierend post hoc). Ich vermeide alles, was in die Richtung 'Meinung' geht und konzentriere mich auf technisch-wissenschaftliche Themen aus meiner kleinen Welt. Ich denke, 'das Internet' wäre besser, wenn Poster nur dann posten würden, wenn 1) sizu einem Thema 1) nachweisbares Hintergrundwissen haben 2) praktische Erfahrung damit und 3) Skin in the Game - also in der realen Welt mit Konsequenzen ihrer umgesetzten Online-Meinung leben müssen (Prioritäten in umgekehrter Reihenfolge)

D.h. auf meinem Blog versuche ich mich auf (hoffentlich) Nützliches, eventuell auch Unterhaltsames zu konzentrieren. Sollte ich diesen Gedanken selbst einmal so umformulieren können, dass er konstruktiv und nützlich ist, würde ich auch darüber bloggen. Was ich daraus gelernt habe, jahreland mehrere Websites parallel zu betreiben. Warum ich mich von Meinungen fernhalte. Was ich gelernt habe als Dilettanten-Wissenschaftsblogger.

Aber vorerst werde ich diesen Gedankenstrom einmal hier unterbrechen, den Text auf meine stille Website kopieren und den Wordpress-Entwurf löschen.

Unaussprechliche Domains

(elkement. Erstellt: 2015-12-05. Tags: Bizarres, Internet, Peinlich, Sprache, Web, Worte. Englische Version.)

Man versteht, warum große Firmen ihre Produktnamen auf Nebenbedeutungen und Verständlichkeit in verschiedenen Kulturen testen lassen.

Zumindest könnte man testweise probieren, seine E-Mail- oder Webadresse am Telefon zu buchstabieren.

e-stangl.at

...E Schtangl - ohne E vor dem L!

Auch der eigene Name eignet sich nur bedingt - gilt auch und gerade für Allerweltsnamen (Mair / Meyer / Mayer / Mayr...)

radices.net

...Mit Cee - das ist Lateinisch und heißt Wurzeln

subversiv.at

Die Ausnahme - und daher ab jetzt meine Haupt-Domain. Um es schwieriger und wieder unverständlich zu machen, wird im Hostnamen der eben betrachteten Site daher elkement verwendet anstelle des unaussprechlichen, aber bekannten WWW. (Das elkement, zu dem Google immer meint: Suchten Sie element?)

z-village.net

... der Buchstabe ZETT, dann ein Bindesstrich - und dann village, also Dorf auf English!

epsi.name

Das werde ich wahrscheinlich nie buchstabieren müssen, aber logisch wäre:

epsi... also die 4 Buchstaben Emil - Paula - Siegfried - Ida, dann Punkt und Name, also Englisch für 'Name'... aber man schreibt es eh genauso!

Die Königsklasse ist der Businessbereich, da sollte man besonders aufpassen:

punktwissen.at

... besonders, wenn es um die E-Mail-Adresse geht:

punkt ät punktwissen Punkt at. Also das Wort punkt, dann das Ät-Zeichen, dann die Worte Punkt und Wissen zusammengeschrieben, dann an Zeichen Punkt, also Dot, dann at für Österreich.

Nachdem wir beliebige Sub-Domains und E-Mail-Adressen anlegen können, könnte man den Erfolg in der Kommunikation auch noch steigern:

  • punkt@punkt.punktwissen.at
  • punkt.dot@punkt.punktwissen.at
  • punkt.at.dot@punkt.punktwissen.at
  • punkt.at.dot@punkt.at.dot.punktwissen.at

Angelehnt an die Regeln der Suchbegriffspoese:

  • Suche nach den Deutschen Artikeln auf dieser Site, auf Google, mit: site:elkement.subversiv.at/de/.
  • Öffnen jeder Seite, in der von Google diktierten Reihenfolge.
  • Auswahl eines zusammenhängenden Textschnippsels von jeder Seite. Das sind die Zeilen des 'Gedichts'
  • Ändern und Umordnen sind nicht erlaubt.

Damit wir uns immer erinnern

gesunde und rational denkende Wesen
Man soll ja in Lösungen denken, nicht in Problemen.

Ich setze seltsame Schnippsel neu zusammen
Dementsprechend wenig subversiv und humorlos
nicht nur weil ich freiwillig eine Sense verwende

in der Vergangenheit, ein Kriegszustand
inklusive dem üblichen web-philophischen Gefasel
hat einen Wert an sich

hier noch viel diskreter zu sein
Um die Fläche gut auszunutzen
Rückblickend waren die größten Brocken

Wo finden wir subversiven Elemente hier noch einen Quell der Hoffnung?
Trotzdem - oder erschütternderweise
in der glitzernden Welt des Adrenalin-Hypes
würde unserer gesamtes gesellschaftliches System zusammenbrechen

wenig bodenständige 'Internet-Poesie'
eine originelle Art, Schnee zu erzeugen
In jenem Format, das auch Alien-Zivilisationen noch in Millionen von Jahren lesen werden können

das ist kein rhetorischer Trick
Es geht um mathematische Algorithmen
Im Lauf der Jahre hat sich die geekige Leichtigkeit des Seins durchgesetzt.

unsere Doc-Emmett-Brown-artige Erfinder-Garage
Gedanken aus dem alltäglichen Untergrund des so genannten Wissensarbeiters.
Am Übergang zur makroskopischen Welt verschwinden die quantenspezifische Phänomenen

Die verdichtete Schreibweise ermöglichte auch neue Einblicke in die Struktur
der Kunstproduktion durch Recycling
die neuen Theorien zu versteckten Dimensionen und Multiversen

eine Bio-Raumsonde
Taucht nicht plötzlich ein dicker roter Pfeil von irgendwo her auf
enthält aber nichts anderes als meine persönlichen Gedankensplitter

inoffizielles Pausen-Edutainment
kein Freibrief für eine vollständige und vorsorgliche Relativierung der Idee
meiner ambivalenten Haltung

deshalb möchte ich hier virtuell meinen Hut ziehen
parallel zu den existierenden
staunenden Massen

Simple Living mit esoterisch-spirituellem Touch
wenn verschiedene Netze verschmelzen
und ein unerwartetes 'Easter Egg'

Wie mache ich etwas nachträglich noch peinlicher?
Wenn ich versuche, eine Heizungssteuerung zu hacken
was beim subversiv-nervösen Schnell-Durchklicken das charakteristische scheinbare Hüpfen erzeugt

Die neue elkementare Website ist live, vorerst noch parallel zu den existierenden Sites:

elkement.subversiv.at

Rückblickend waren die größten Brocken im Migrationsprojekt:

  • Die 'Flat-File Database Engine' - Zugriff auf Inhalte und Metadaten in Textdateien über SQL-Befehle.
  • Die Strategie für die diversen Weiterleitungen: die bisher schon verwendeten, die für eine temporäre Phase geltenden und die neuen 'schönen' URLs ohne physische Dateien,...
  • Die Migration der eigentlichen Inhalte; die Zusammenführung der bisher in den ASP-Seiten, Feed und TXT-Datenbanken getrennten Inhalte.

Nähere technische Details zu den Features siehe die letzte Englische Info zum Projekt bzw. diesen Blogartikel. Letzterer inklusive dem üblichen web-philophischen Gefasel.

Damit wir uns immer erinnern: So sahen sie aus:

e-stangl.at, vor der Migration 2015

radices.net, vor der Migration 2015

Meine Textdatei-Datenbank ist im Wesentlichen fertig - Details siehe dieses Blogposting). My noch nicht öffentliche Site hat jetzt einmal diese Features:

  • Menüleiste erstellt aus den 'Pages'.
  • Anzeige aller Postings auf der Startseite.
  • Liste der letzten Postings / Archiv in der linken Leiste.
  • Tag-Cloud in der rechten Leiste; Konsolidierung der Tag-Listen aus allen Postings.
  • Seite für Tag = Anzeige aller Postings zu diesem Tag.
  • Markieren der Kategorie des aktuellen Artikels durch Kennzeichnung der Kategorie im Menü.
  • Markierung des aktuellen Artikels in der Archiv-Liste.
  • Menüseite: Freier Text plus automatisch generierte Liste aller Postings in dieser Kategorie.
  • Automatische Erstellung des RSS-Feeds.
  • CSS Stylesheet und Responsive Design.
  • 'Schöne' URLs - ASP.NET Routing.

Aktuelle verschiebe ich mit der feinen Pinzette Textschnippsel auf die neuen Seiten / Artikel / Textdateien.

Zum Testen verwende ich derzeit ein Layout ähnlich dem meines Wordpress.com-Blogs:

elkement's neue site, noch nicht veröffentlicht.

Wir unterbrechen unser übliches Programm ...

(elkement. Zuletzt geändert: 2015-08-17. Erstellt: 2015-08-11. Tags: Ankündigungen, Web, Bloggen, Websites, Programmieren, Webdesign. Englische Version.)

Ich bin soweit:

Seit fast 15 Jahren laufen meine drei 'persönlichen Websites' auf ASP-Scripts und Textfile-Datenbanken: e-stangl.at, radices.net, and subversiv.at. In den nächsten Monaten werden ich...

  • eine neue NET-Site komplett 'von Null weg' programmieren.
  • Alle drei Sites vereinigen.

Das wird einige Zeit dauern; ich brauche wieder einmal ein Programmierprojekt 'for fun only'. Ich blogge auf zwei WordPress.com-Seiten, aber ich migriere bewusst nicht auf ein freies oder kommerzielles CMS - diese Site soll komplett neu aufgebaut werden.

Alle vorhandenen subversiven, persönlichen, und Zurück-zu-den-Wurzeln-Inhalte werden in die neue Site integriert. Mein Ziel ist auch die alten ASP-URLs soweit irgendwie möglich zu erhalten.

Allerdings bedeutet das, dass währenddessen hier keine neuen Inhalte publiziert werden, während ich mit Hochdruck (Journalistensprech) im Hintergrund an der neuen Site arbeite.

Ich werde über den Status auf meinem Blog elkement.wordpress.com berichten.

elkement nimmt ein Projekt in Angriff

(Ein Rückblick auf die letzten beiden Monate im Untergrund des WWW)

Ein Experte ist angeblich jemand, der alle Fehler in seinem Fachgebiet schon gemacht hat. So gesehen, habe ich es jetzt geschafft. Ich kann es beweisen durch zwei ähnliche, aber unabhängige surreale Ereignisse.

1) Die Website des Subversiven Elementes wurde gehackt. Eigentlich nicht ganz, da es sich zwar um den subversiven Webserver handelte, aber um jenen URL, der auf die Website der alternativen Business-Identität des Elementes verwies.

Paranoia und Panik wurde durch einen gewissen Forscherdrang erträglich gemacht. Das Element verbrachte unzählige Stunden mit den Google Webmaster Tools. Nicht nur mit dem Entfernen von spammigen URLs aus dem Google-Cache, sondern auch mit der Statistik aller Websites, inklusive des elkementaren Blogs. Und hier wurden schauderbare Dinge offenbar:

2) Google's Begeisterung für das Elkement schien innerhalb weniger Wochen um einen Faktor 100 einzubrechen.

Es wurde analysiert und verschwörungstheoretisiert - und das zwei Mal in Überlange und auf globaler Bühne:

Ich will niemandem vom Lesen dieser spannenden Postings abhalten; die Information zum Hack sind vielleicht interessant. Vor allem sind diese aus heutiger Sicht noch richtig.

Was man von der Google-Theorie nicht sagen kann. Hier das Update mit Spannungsbogen, für elkementare Verhältnisse aber recht kurz gehalten:

tl;dr: Alle WordPress.com-Blogs wurden in den letzten Monaten schrittweise auf https umgestellt - und in den Google Webmaster-Tools muss die https-Version als separate Site hinzugefügt werden. Dort hatte sich mein Traffic versteckt.

Facepalm (7839341408)

Facepalm, Tim Green from Bradford, Wikimedia.

Wie bin ich auf die Idee gekommen, dass diese Website zweisprachig sein muss? Das Problem sind nicht die beiden Sprachen, sondern meine mangelnde Motivation, meine eigenen Texte zu übersetzen. Derzeit schreibe ich lieber auf Englisch.

Ich bin kein Autor

(elkement. Erstellt: 2014-02-02. Tags: Schreiben, Bloggen, Websites. Englische Version.)

Ich bin wirklich kein Autor - und das ist kein rhetorischer Trick.

Das Internet ist eine großartige Bühne für Nebenerwerbsschriftsteller, die auf ihren Durchbruch hoffen. Ich kann es nachvollziehen - bricht doch auch bei mir alle Monate oder Jahre die Nostalgie durch - als Nicht-Wissenschaftsjournalist. Vor vielen vielen Jahren hatte ich mich in der Wissenschaftsredaktion des ORF beworben, dann aber die Einladung zum Vorstellungsgespräch nicht angenommen.

Als Technikerin sehe ich die Welt gerne schwarz-weiß oder Null-Eins. Oder konkret mich vor die Wahl gestellt, entweder 1) die Ärmel aufzukrempeln, Gummihandschuhe anzuziehen und ein technisches Problem zu lösen oder 2) darüber zu berichten und das Problem aus sicherer Distanz analytisch zu zerpflücken. Ich habe mich immer wieder für 1) entschieden.

Man könnte argumentieren: Warum nicht Beides? Mache ich das nicht ohnehin - z.B. auf meinem Blog Theory and Practice of Trying to Combine Just Anything?

Mein Punkt ist: Ich will meine Schreibaktivitäten nicht vermischen mit kommerziellen Transaktionen. Ich schreibe keine 'sponsored posts' und nutze keine Online-Werbung, auch wenn sich Affiliate Marketing für meine häufigen Postings über Bücher aufdrängen würde.

Das ist kein Plädoyer für selbstloses Gratisschreiben ('work for exposure'), sondern nur mein persönliches Statement. Ich schreibe, um meine Gedanken erst zu entwickeln. Meine Websites und Blogs sind experimentelle Spielwiesen. Nicht ohne Grund schreibe ich u.a. immer noch auf meinen nicht-interaktiven Websites e-stangl.at, radices.net und subversiv.at. Ich will testen, ob ich immun bin gegenüber der Versuchung von möglichen Likes und Kommentaren.

Einige meine Blog-Postings zum Thema 'Schreiben'. Ich schreibe - gerade solche Texte - am liebsten auf Englisch:

On Science Communication (inkl. der ORF-Episode)

On Writing or: What Do I Need to Smoke to Understand Your Websites?

Website Resurrection: Status Report

Reconcile All This (Goals of This Blog)

A Blank Sheet of Paper

Sind Netzwerke sozial?

(elkement. Erstellt: 2013-03-26. Tags: Netzwerke, Internet, Soziale Netzwerke, Bloggen, Websites)

radices.net war ursprünglich geplant als eine Website über Wissenschaft - wenn man von Planung sprechen kann. Andererseits war .net wörtlich zu nehmen - als ein Spiel mit dem Möglichkeiten des weltweiten Netzes und der vernetzten Art, meine Gedanken zu ordnen.

2013 ist diese Website technologisch veraltet und keineswegs sozial. Genau das (Unsoziale) war und ist auch gewünscht. Hier kann nicht kommentiert und auf 'Like' geklickt werden. Hier wird geschrieben um des Schreibens willen. Aber meine Erkundungsreisen in andere Bereiche des modernen Social Web haben überraschende Erkenntnisse zutage gebracht.

Nach einer mehrjährigen Verweigerung moderner Blogplattformen blogge ich seit einem Jahr auf elkement.wordpress.com. [Im Sinne einer Meta-Ebene zu diesem Artikel gibt es ausnahmsweise keine Links - ich verwende sie ohnehin zu häufig.] Nach konsequenter Verweigerung des sozialen Web-Mainstreams bin ich seit Ende November 2012 ein intensiver Nutzer von Facebook, Google+ und Twitter.

WordPress.com ist eine Plattform, die exakt bietet, was meine selbst entwickelten ASP-Seiten prinzipiell sind oder sein hätten sollen: Ich kann meine Gedanken (an)ordnen. Ich kann mit Form (Stylesheets) und Inhalt spielen. The Internet is always a little bit broken nach Tim Berners Lee, und so ist die Struktur meiner Kategorien und Tags nie perfekt. Der wesentliche Nachteil meiner ASP-Plattform ist die vorgegebene Struktur von zwei verschachtelten Ebenen - jedem Artikel muss eine Kategorie zugewiesen werden und ein Tag. Meine Ideen lassen sich nicht in dieser Art strukturieren.

Ich wollte ein Physik-Blog schreiben, habe aber bald erkannt, dass ich mich zu Fakten ohne Geschichten überwinden müsste. Es gibt Tausende sehr gute Wissenschaftsseiten. Wenn irgendetwas meine Site anders macht, dann kann das nur meine spezielle Sichtweise sein, meine Geschichte dazu. Es mag auch daran liegen, dass ich beruflich im weitesten Sinne damit befasst bin, Informationen zu recherchieren und strukturiert auf den Punkt zu bringen. Meine Webaktivitäten - auch die wissenschaftsbezogenen - sollten eine subversive Gegenwelt dazu darstellen. Eine Welt, die aus dem Nichts entsteht. Selbstverständlich gilt nach Mark Twain: The bulk of all human utterances is plagiarism.  Aber es genügt die Illusion, dass meine Postings in ein kreatives Vakuum wuchern - wodurch auch immer sie ausgelöst werden. Wenn ich einen Artikel schreibe, dann existiert er vorher in meinem Gehirn und das Schreiben verändert diesen Entwurf. Ich habe keinen Plan und keine Strategie.

Mein WordPress-Abenteuer hat nahtlos angeknüpft an meine Schreibexperimente auf e-stangl.at, subversiv.at und radices.net. 'Walls of text' - auf Englisch. Die Wahl der Sprache erfolgt unbewusst, ähnlich wie 2005 in dem Projekt epsi.name. Man könnte argumentieren, ich wollte eine globale Community erreichen - was sich auch als richtig heraus gestellt hat. Ich denke eher, meine Internet-'Voice' ist Englisch, und ich war beeinflusst von www.cluetrain.com. Zu einem vom Stil, zum anderen von der Botschaft und vor allem von der Geschichte Christopher Lockes über die Entdeckung seiner 'Voice' - nach einer Zeit als 'phony PR guy'.

Die Nutzung des Internets ist ein Spiel mit Identitäten, Kommunikation und Ideen im besten Sinne. Ich habe lange nicht verstanden, woran der Reiz besteht, auf den ständigen Strom von Statusmeldungen zu antworten. Warum ich meine Kommentare über andere Websites verteilen soll. Warum mein virtuelles Territorium mit anderen Bereichen so verschränkt werden sollte, dass unklar wird, wo meine Website beginnt und eine andere endet. Soziale Netzwerke sind genau das. Ideen entstehen in der Interaktion - nicht dadurch, dass ich als Autor (so wie hier) meinen Text an eine Wand schlage.

Nach einem Jahren des Bloggens und einigen Monaten auf sozialen Netzwerken hat meine Sichtweise sich geändert. Es könnte auch an so Banalem liegen wie dem Umstand, dass ich heute nicht mehr 100%ig 'in der IT-Branche bin' und mich nicht mehr bombardiert fühle von Botschaften auf diversen professionellen Kanälen. Dass ich nicht mehr glaube (was wahrscheinlich immer eine paranoide Angstneurose war) dass Kunden mitverfolgen würde, ob ich an ihrem Problem arbeite oder meine Freizeit auf Facebook genieße. Oder dass ich die internationale Welt der Geeks und Nerds nicht missen möchte.

Jedenfalls konnte ich neue Welten entdecken und Kreativität bedeutet für mich, diese zu verknüpfen. Blogger, deren Blogs neue Gedanken auslösen - und deren Themen mich ansprechen, obwohl mir das aufgrund theoretischer Überlegungen nie klar gewesen wäre. Ich finde Blogs über die Kanadische Prärie faszinierend, in denen eine Verbindung hergestellt wird zwischen der Weite und Kargheit des Raums und den Gedanken und dem Leben seiner Bewohner. Ich habe auf Google+ eine lebendige Science Community entdeckt! Ich habe auf Facebook alte Freunde wiedergefunden und neu als virtuelle Wesen entdeckt - mit Aspekten und Interessen auf die ich im (echten) Leben nie gekommen wäre.

Virtuelle Gemeinschaften werden oder sind echte Gemeinschaften. Virtuelle Freundschaften sind nicht mehr (oder waren ohnehin nie) ein zweitklassiger Ersatz für das echte Leben - für kontaktscheue Nerds. Ich traue mich zu behaupten, dass mich manche Menschen 'nur online' besser kennen manche meiner 'realen Kontakte'. Weil ich durch meine virtuellen Aktivitäten etwas Echtes durchscheinen lassen kann, dass sich im Alltag nicht transportieren lässt. Ich lese - für mich selbst - überraschend wenig Expertenblogs und ich will auch selbst keines schreiben. Ich will nicht durch Wissen beeindrucken. Ich will überhaupt nicht beeindrucken - ich will auf eine bestimmte Art andere Bewohner dieses virtuellen Universums erreichen. Ich will dies erreichen durch meine eigenen Worte, meine Ausdrucksweise, meine Art die virtuellen Fäden zu verknüpfen. Die Inhalte können und müssen nicht unbedingt original sein.

Das ehemalige Über-Ich aus der Corporate World fragt dann: Und wie merkst Du, dass Du das erreicht hast? Zum Beispiel daran, dass aus dem anderen Ende der Welt und der Blogosphähre die Rückmeldung kommt: There are not too many people out there with a fantastic mind and matching off the wall sense of humour. A combination I find intriguing and appealing and why I enjoy your work.

Wieder einmal: Identitätsbestimmungen, für die Website radices.net

Die Domain radices.net wurde reserviert am 23.11.2002. Damals war ich:

  • professionell mit Netzwerksicherheit und Infrastruktur befasst
  • auf der Suche nach meinen wissenschaftlichen Wurzeln

An Beidem hat sich die folgenden 10 Jahre wenig geändert und aus dem zweiten Punkt folgten unter Anwendung des ersten:

Offiziell war ich: die PKI-Expertin. Trotzdem oder wegen all dem Genannten wurde ich zum Social-Web-Verweigerer.

Ich behalte die Kategorie 'Netzwerke und Internet' beibehalten. Aktuell interessiert mich vor allem:

  • welche Auswirkungen es haben kann, traditionell sichere, abgeschottete Systeme wie das Stromnetz mit IKT-Netzwerken zu verbinden. Werden wir erleben, dass Hacker ein Blackout herbeiführen? Oder vielleicht eher ein nicht beabsichtigter Software-Bug?
  • wie nötig die Vernetzung mit Always-On-Charakter wirklich ist. Ich blogge jetzt, aber verweigere Facebook, Twitter und generell alles, wodurch ich mich zur ständigen geteilten Aufmerksamkeit gezwungen sehe.
  • wie sich die Nutzung von Methoden der Physik in anderen Bereichen (Wirtschaft, Börse und anderes Chaos wirklich bewährt hat). Kommt die nächste Krise, weil Physiker und Mathematiker in der Finanzbranche - in ihrer Sehnsucht nach wissenschaftsartiger Beschäftigung - über das Ziel hinausgeschossen sind und anfällige Modelle entwickelt haben?

Offline

(elkement. Erstellt: 2012-04-29. Tags: Web, Bloggen, Schreiben, Entscheidungen, Leben, Ankündigungen. Englische Version.)

Das Element ist offline - zumindest möchte es Euch das glauben lassen!

In einer fernen Ecke des WWW(*) ist es aktiver denn je!

Die Roten Seiten werden wieder online sein - beizeiten.

(Diese Reime waren unbeabsichtigt)

Die Seiten sind alle noch vorhanden und erreichbar, wenn man den alten URL kennt.

(*)elkement.wordpress.com

Eine gute Gelegenheit, endlich die nie verwendetete globale 'Offline-Seite' zu zitieren:

Wir sind (hoffentlich, nur) offline...

...zum Einspielen bahnbrechender Updates

...oder zum Reparieren von Fehlern.

Information für z-village-Touristen

Aufgrund widriger äußerer Umstände ist z-village zur Zeit leider nur über unwegsame, gefährliche Fußwege erreichbar. Die elektronischen Zugangswege können in kürze wieder freigegeben werden.

Schauen Sie bald wieder vorbei!

(Geschrieben 1. Jänner 2008, gedacht 2007)

Was ist ein Netizen - Teil 2?

(elkement. Erstellt: 2008-01-01. Tags: Web, Netizen, Internet, Technologie, Geek. Englische Version.)

Eine rhetorische Frage an den versierten Nutzer von Web 2.0. Früher im goldenen Zeitalter war ein Netizen ein Geek, Nerd, Techie oder anderer Freak. Jemand der die Landkarten der neuen Welt verstehen musste, um nicht darin umzukommen.

Schnitt. Wir machen uns immer noch auf die Suche nach dem Kern unserer Existenz, mit immer noch unvollkommenen Webdesign-Kenntnissen (um einmal das subversiv-elementare Archiv unten zu zitieren).

Zuviel Wissen schadet beim Vernetzen, zu viel Nachdenken vor dem Posten noch viel mehr.
Ein Netizen ist eine virtuelle Ameise, die mit baut an einer gigantischen Müllhalde virtueller Äußerungen, an einem Kunstwerk der Popkultur. Das Web wurde demokratisiert und die Individualität standardisiert.

Am einfachsten ist es immer noch, EPSI zu sein.

Die dunklen Gassen und Höhlen sind verschwunden oder sie sind gewollt. Es gibt nichts, was es nicht gibt. Was es nicht gibt, kann man zumindest finden durch Befragung der orakelhaften Findemaschinen.
Diese Site ist nicht originell. Sollte sie es doch sein, würde ich illegale Kopien davon finden. Aber das Element erzeugt digital signierte und gezeitstempelte Versionen seiner Website vor der Publikation, ich würde es nicht darauf ankommen lassen.

(Gedacht zwischen Mitte 2005 und Mitte 2007)

Jeder Netizen hat nun mindestens einen Newsletter, drei Blogs und ist Mitglied der Plattformen NIXg oder kindLeIn. Die Produktion von Inhalt, den niemand lesen will, erreicht ein Rekordhoch.

Damit ist es nicht mehr nötig, den Rest der Welt mit dem Subversiven Newsletter zu belästigen. Dies ist auch im Sinne der neuen treffsicheren Anti-Spam-Regelungen.

Das Element verzichtet daher fürderhin auf die Verteilung von Dosenfleisch-Post.

Neue subversive Ansätze befinden sich in der Prä-Inkubationsphase. Das Element überlegt, Newsletter nur zu erstellen, aber nicht zu senden oder zu veröffentlichen. Oder nur zu denken, aber nicht zu schreiben. Oder nicht einmal zu denken.

Irgendwann früher einmal...

(elkement. Erstellt: 2007-02-17. Tags: Subversiv, Definition, Web, Nostalgie)

Der Sinn dieser Website ist / war selbst dem Element nicht immer klar. Hier ist die Geschichte der Startseite von subversiv.at

Irgendwann noch früher...

... hat das Element geglaubt, der Welt die Subversion bringen zu müssen...

. Wir nannten sie Homepages. Niemand wusste, was SUBVERSIV bedeutet. Deswegen wurde das Orakel befragt - Google - durch Eingabe des rätselhaften Begriffes. Subversive Elemente freuten sich über Einträge in ihr Log-File.

Und rätselten: Wer seid Ihr, Surfer?

Heute sind Hyperlinks längst nicht mehr der subversive Tod des Organigramms und Subversive Elemente lesen das Cluetrain-Manifest mit Wehmut. Heute haben alle Corporations ein Corporate Weblog, und wir kennen so viele echte subversive Menschen hinter den Fassaden aus Glas und Stahl.

Es ist so leicht geworden, mit der ganzen Welt in Kontakt zu stehen.

People of Earth Remember - Markets are Conversations!

Aber was ist dann noch subversiv?

Es ist subversiv, nicht gefunden zu werden.

Es ist subversiv, nicht verlinkt zu werden.

Es ist subversiv, unoriginell zu sein.

Es ist subversiv, zu schweigen.

Netzwerktheorie und IT-Sicherheit

(elkement. Zuletzt geändert: 2012-11-01. Erstellt: 2006-03-06. Tags: Wissensmanagement, Information, Struktur, Websites, Netzwerktheorie)

Ich lese diese Seiten selbst nach einiger Zeit wieder aufmerksam, in meiner Vergangenheit blätternd - und werde die alte Version nicht editieren.

Meine wissenschaftlichen Wurzeln (radices) und Ihre Verbindung zu meiner beruflichen Gegenwart sehe ich nun vor allem in zwei Themen widergespiegelt:

1) Netzwerktheorie, Stichworte: Systeme, skalenfreie Netze.
Die Physik bietet mathematische Modelle, die mit mehr oder weniger kühnen Modellen auch auf soziale Systeme übertragen werden können; siehe meinen Beitrag zum Projekt »Kapitalismus gezähmt« des Club of Vienna: Vortragsunterlagen, hier der ganze Artikel zu Analogien aus den Naturwissenschaften.

Ich bin einerseits fasziniert von den interdisziplinären Impulsen, auf der anderen Seite bleibt ein Unbehagen über die 'Berechenbarkeit' menschlicher Knoten in Humannetzwerken.

2) IT-Security hat eine philosophische Dimension erhalten, mit der ich nicht gerechnet hätte.
Was wird von uns - den Menschen unserer Zeit - übrig bleiben? Werden unsere Nachfahren unsere Spuren - unsere Daten - lesen können? Stimmt es, dass unsere Zeit als die am schlechtesten dokumentierte in die Geschichte eingehen wird - weil gar nichts gesichert wird (weil die Informationsfülle die Klassifikation des wirklich Wichtigen verhindert? Mein Beitrag ist ein pragmatischer und technischer. These: Dass keine Technologie der Welt uns abnimmt, uns die Fragen nach der Wichtigkeit unserer elektronischen Hinterlassenschaften selbst zu stellen.

radices.net - Internet - Netzwerke

(elkement. Zuletzt geändert: 2009-09-23. Erstellt: 2005-06-17. Tags: Internet, Websites, Netzwerke, Schreiben, Bloggen)

Elke, 2005

Inhalte und Ideen von radices.net sind nicht zu trennen vom Internet als einem »Medium« oder als kulturellem Phänomen.

Diese Website dient zur Sammlung von Informationen in nicht-linearer Form. radices.net ist daher immer etwas inkonsistent und zwischen unterschiedlichen Teilen bestehen Redundanzen.

Gleichzeitig ist das Notieren von Ideen in Form von baumartig angeordneten Seiten ein Versuch, zu verstehen oder wiederzugeben wie ich »von Natur aus denke«. Beim Schreiben von linearen, längeren Texten fällt mir auf, dass sich mit dem Zwang zu linearem Denken auch eine andere Denkweise ergibt, teilweise sogar neue oder andere Gedanken. Was würde sich ändern, wenn ich mit der Hand schreiben würde?

Einen neuen Zugang zu diesen Zusammenhänge hat mir die Netzwerktheorie ermöglicht, die ich eher als interdisziplinäre Zusammenfassung verschiedener, aber analoger Aspekte, aus unterschiedlichen Disziplinen sehe, weniger als neues Wissensgebiet.

radices.net und andere Kommunikationskanäle

Mein Bedürfnis nach Gedankenkonsolidierung wird verstärkt durch die vielen Möglichkeiten, die das Internet dem bereitwilligen »Hinterlasser von Gedankenspuren« ohnehin schon bietet. e-mails und Foren (und auch Gespräche im täglichen, realen Leben!) verlocken zum tages- und stimmungsabhängigen »Thought-Dropping«, die eigentlichen Kerninhalte werden verwässert, zersplittert und verzerrt.

Zwischen Phasen des erhöhten Thought-Droppings nehme ich mir daher zunehmen die Zeit, Ideen auch immer wieder mit dem Blick aus einer anderen, entspannten Perspektive zu sortieren und idealerweise auch weiterzuentwickeln. Mit dem Ziel, mit diesen Ideen wieder zurückzukehren in die Welt der kurzen, missverständlichen Beiträge in Diskussionsforen und der philosophischen Gespräche zwischen Tür und Angel.

Von: Subversives Element
Gesendet: Sonntag, 24.04.2005 09:44
An: (jetzt wieder an) Rest der Welt
Betreff: Subversiver Newsletter Nr.8 - Brave new online world

Oder auch: Wie mache ich etwas nachträglich noch peinlicher?

Wer jetzt nicht weiß, worum es geht: Bitte zuvor die anderen e-mails des Elementes lesen (die von heute, sehr früh)

Vorerst einmal eine ERKLÄRUNG, diesmal in Vollbesitz meiner geistigen Kräfte:
Bei der Subversiven Community handelt es sich um eine handverlesene Liste, die persönlich vom El(k)ement zusammengestellt wurde und gewissermaßen, zum Teil (*stammel*) auch die entsprechenden Kontaktlisten in so genannten Online-Netzwerken oder äquivalenten Communities reflektiert. Also: keine anonyme Subscribe-/Unsubscribe-Liste, keine Spammer (hoffe ich jetzt zumindest).

Vielleicht ist es ja nur gerade dem Element peinlich, dass seine Liste so kurz ist und sich auf die „üblichen Verdächtigen“ beschränkt. Also: Wenn jemand mit dem Element einen Business-Plan für eine Subversion Ltd. ausarbeiten möchte, ist herzlich willkommen. Hier sollte dann auch die Anschaffung einer professionellen Newsletter-Tools vorgesehen sein und ein strategischer Plan für Subversives Marketing. Das alles soll nun natürlich niemanden davon abhalten, Werbung für den Subversiven Newsletter zu machen!

Was ist also Privacy im Internet? Und wie oft schlägt Murphy’s Law zu?

Früher war die Welt einfach (so um 1600): Man konnte, um an geheime Informationen zu kommen, jemanden belauschen, oder dessen handgeschriebene Texte lesen. Und die Mönche mit ihren Federkielen hätten eine Menge Arbeit gehabt beim absichtlichen oder unabsichtlichen Spammen.

Und heute?

Outlook verfügt über die sehr praktischen Auto-Ergänzen-Funktion im Adressfeld: Man braucht einen Namen nicht einmal mehr im Adressbuch zu speichern, sondern es reicht, die ersten paar Buchstaben einzutippen. Ich kann mir jetzt nicht vorstellen, dass es hier unter den Adressaten niemanden gibt, der nicht schon einmal „daneben geklickt“ hat – bei häufigen Vornamen….

Wird ein Handy brutal und herzlos in eine Tasche gequetscht, kann es schon passieren, dass der grüne Knopf aus Versehen betätigt wird – und irgendjemand in der eigenen Telefonliste hat dann 3 Minuten Life-Mitschnitt aus dem Leben des Handy-Quälers auf seiner Mobilbox. Es kommt nun ganz darauf an, was in diesen 3 Minuten gesagt wird.

Lustige e-mails unter Kollegen sind ja manchmal das einzige, das unseren Arbeitsalltag erhellt, ihre Anzahl ist proportional zur Zahl der aufgepinnten Dilbert-Cartoons. Unter „lustig“ ist hier die satirische Aufarbeitung firmeninterner Vorgänge zu sehen. Es gab einmal eine Zeit, da pflegte auch das Element diese Kunst – und brachte sie zu einer hohen Perfektion: Wirkung erzielt das „lustige e-mail“, wenn es mit einer Erinnerungszeit markiert wird – dann sieht der Empfänger ein sehr lustiges Popup und im Posteingang wird das e-mail rot eingefärbt. Dass man ein Hohe-Priorität-Rufzeichen braucht, sollte ohnehin klar sein. Noch besser wird die Wirkung, wenn man an den Betreff vorne und hinten „lustige Zeichen“ anhängt, also z.B.: %%%%%%%%% ~~~~~~ DAS Element ist wieder da! ~~~~~~ %%%%%%%%%. Ganz lustig, wird es aber, wenn die indirekt betroffene (=karikierte) Person eher nebenbei dieses Popup beobachtet.

Und sonst: Handies, die weitergegeben werden – ohne vorher interessante SMS von der SIM-Card zu löschen. Persönliche Kommentare in Termin-Einladungen, die bei freigegebenem Kalender dann jeder lesen kann. Technische Pannen wie vor einiger Zeit bei amazon.com. als die e-mail-Adressen der Rezensenten offen gelegt wurden - und klar wurde, dass sich hier großteils die Autoren selber loben. Oder bei openbc: Als aufgrund von Problemen mit SSL Benutzer plötzlich im Posteingang eines anderen Benutzer landeten.

Das Element
Extending my consciousness to the edges of the web…. Ich verfüge, dass nach meinem Ableben, mein Geist in das Internet eingespeist wird und völlig öffentlich jedem zugänglich sein soll!

To unsubscribe, please reply to this e-mail with a comment which could be considered as not positive.

Von: Subversives Element
Gesendet: Mittwoch, 23.Februar 2005 21:40
An: Rest der Welt
Betreff: Subversiver Newsletter Nr.6 - The Art of Networking OR Networking of Art

Don’t panic!

Deshalb werde ich Euch diesmal schonen: Keine epische Breite – keine esoterische Tiefe.

Oder doch?

Auch Subversive Elemente stehen unter Kreativitätszwang und unterliegen dem Konkurrenzdruck unter 1000en Wannabe-Querdenkern und Pseudo-Netzkünstlern. Nur die totale Vernetzung (Subversive Networking) wird uns retten.

Viel Geistreiches wurde schon geschrieben auf Websites und e-mails in der Subversiven Community. Das Element bekam jede Menge Feedback von „Ich verstehe Ihre Seiten nicht“ bis zu „Elementar Einfach“ und „Anspruchsvoll“, von „Bitterkeit“ bis zu „Subversive Lebensfreude“. Aber das passiv-reaktive Jammern, Selbst-Reflektieren und Geistreicheln hat ein Ende – Taten sind gefragt!

Deshalb erscheint ein neues Portal am Horizont: kryptisch, sinnentleert und rückbezüglich:

www.epsi.name 

Aber alles der Reihe nach:

Das Element publizierte schon vor einiger Zeit Auftragskunst der Richtung „Subversive Tischkultur“. Kunst dieser Art wäre unmöglich, lieferte nicht irgendwer Impulse.

Von den unfassbar vielen Rückmeldungen auf diese existentiell-bausatzmäßige Interpretation der subtilen Normalität des Alltages stach vor allem jene ins Auge, die das skeptische Weltbild eines der vielen Alter Egos des Elementes erschütterte:

Diese Spontanformation singulärer Parallelismen kann kein Zufall sein (das wissen wir bereits aus dem letzten Newsletter).

Diesen Kunstwerken droht meist ein dunkles, unspektakuläres Ende in einem Sammelraum. Manche Sammelräume (wie dieser) haben zusätzlich auch noch die Eigenschaft, nicht nur einen virtuellen Raum zu bezeichnen, sondern auch die Seele oder den Besitzer dieses Raumes (was sich durch Kommunikation mit sammelraum@<diskret entfernt> verifizieren lässt). Auch hier werden subversive Spuren hinterlassen.

Der Sammelraum enthält sich sozusagen selbst, was uns sofort zu einem rückbezüglichen Paradoxon der sich selbst enthaltenden Mengen führt. Haltet kurz inne und überlegt, ob die Menge aller Mengen, die sich nicht selbst enthalten, sich selbst enthält.

"Rückbezüglich" ist auch ein Ausdruck höchster Wertschätzung, den eine andere Kreatur oder sich selbst enthaltender virtueller Raum verwendet: Paintblog – subversive Urkraft projiziert auf die fraktal-sprachlose Endlichkeit stummer Leinwand. Das Element schweigt (ausnahmsweise) – erschaudernd: DAS ist wirklich subversiv.

Und hier schließt sich auf wieder der Kreis zum Subversiven Römer. (Der genaue Konnex erschließt sich nur dem aufmerksamen Alles-Durchklicker)

Irgendwer versucht immer, die Rückbezüglichkeit all dieser Ideen und Konzepte und ihre wechselseitige Abhängigkeit (Interdependenz) sichtbar zu machen und postuliert, dass das in einem geheimnisvollen Dorf am Ende des Internet stattfindet.

Weitere Einsichten (auf der nächsten Metaebene) würde eine zeitgeistige Analyse bringen, Marke: Wochenendbeilage einer hyperintellektuellen Zeitung:

"Rekursivität und narzisstische Selbstbespiegelung in den virtuellen Äußerungen subversiver Künstler der Gegenwart. Von kreativen Höhenflügen und sarkastischer Verzweiflung in einer Welt parallel zu dem, was wir gemeinhin Business nennen."

…oder wie es jemand aus dieser Community einmal so trefflich formulierte: Es kann ja durchaus sein, dass es auch gescheiten Leuten einmal <Paraphrasing – hochdeutsch – im Sinne der interkulturellen Verständigung> den Vogel heraushaut </Paraphrasing>

Das war’s!

Das Element

www.subversiv.at/subversiv/newsletter.asp 

Subversiver Newsletter Nr.4,5 - Welcome!

(elkement. Erstellt: 2004-12-19. Tags: Web, Netizen, Bizarres)

Von: Subversives Element
Gesendet: Sonntag, 19. Dezember 2004 18:04
An: Rest der Welt
Betreff: Subversiver Newsletter Nr.4,5 - Welcome!

Hallo an alle - auch an die etwas Ratlosen unter Euch!

(wer glaubt, das ist Spam - bitte auf http://www.subversiv.at  klicken und nach dem bekannten Namen in der Fußzeile suchen.)

Da die Subversive Community nun so rasch wächst, gibt es hier einmal ein STATUS-UPDATE ;-) für die neuen Mitglieder.

Was soll das alles hier?

Nachzulesen auf http://www.subversiv.at/subversiv/newsletter.asp 

Warum ich??

Diese Frage wird hier nicht beantwortet, oder zumindest nicht direkt! Nochmals schnell die Regeln:

Das hier ist keine Demokratie - es ist Anarchie mit einem narzisstisch-diktatorischem Touch, implementiert als e-mail-Push-Channel. Ich schreibe BCC an Euch, damit es keine Reply-All-Meta-Diskussionen gibt.
You are my audience - resistance is useless!

Kann ich den Newsletter abbestellen?

Politisch korrekte Antwort: Ja, natürlich, auch das Element hält sich an die Gesetze
Politisch unkorrekte Antwort: Nein, natürlich nicht - oder was versteht Ihr unter 'subversiv'?

Was ist das ZIEL dieser Aktivitäten?

Community-Building & subversives Networking zur Verminderung (oder Erhöhung??) der wirtschaftlichen und künstlerischen Produktivität im deutschsprachigen Raum (vorerst einmal)

Für irgendetwas muss meine Vielzahl an Domains ja gut sein (?)

Einlösen meines Commitments ;-) auch ein Subversives Element ja schließlich eine Corporate ;-) (?) Social Responsibility

Fast ernst

Bitte um Info, wer den Newsletter an eine andere e-mail-Adresse erhalten will oder an eine zweite Adresse!

Subversive Feiertage und kryptische Grüße,
das Element

Von: Subversives Element
Gesendet: Samstag, 27. November 2004 00:18
An: Rest der Welt
Betreff: Subversiver Newsletter Nr.4 - Künstlerische Selbstfindung

Hallo Subversive oder Subversive-Elemente-Verstehen-Woller (oder vielleicht auch nur: Newsletter-Ertragen-Müsser),

nach überraschend kurzer Zeit meldet sich das Element schon wieder!

Aufgrund des überraschenden Feedbacks aus allen Ecken der Real World und des Internet (inkl. seiner dunkelsten Höhlen) bereitet das Element seinen großen Durchbruch vor, d.h. die Veröffentlichung der Newsletter auf der subversiven Website inklusive der Möglichkeit, dort den Newsletter zu abonnieren.

<Kundenorientierte Marketing-Sprache>
Natürlich werden Sie als unsere geschätzten Abonnenten auch weiterhin einen Informationsvorsprung haben, weil Sie unseren Newsletter bereits einige Wochen vor der Veröffentlichung auf subversiv.at erhalten.
</Kundenorientierte Marketing-Sprache>

Das Element ist auf dem besten Weg, sein <Kultur-Gequatsche> künstlerisches Genre </Kultur-Gequatsche> zu finden und dabei auch noch <Management-Quacksprech> effizient und zielorientiert <Management-Quacksprech> vorzugehen: Das Element ist:

Kontroll-Freak

Log-File-Sniffer (für alle nicht IT-ler: Ich lese fade Text-Dateien, die mir zeigen, wer auf meine Website geklickt hat. Na ja, nicht wirklich wer, aber so ungefähr. Also wer einen ungewöhnlicheren Provider hat oder zeitgleich im Internet etwas anderes macht, den finde ich mit meiner persönlichen Rasterfahndung. Sniffen heißt Schnüffeln, aber Sniffer gibt es in der Netzwerk-Welt wirklich – als Software, nicht als Menschen.

Jemand, der statt vor dem Fernseher im Internet „abhängt“ („Online-Chill-Outer“)

der seine Tageserlebnisse in e-mails, Foren, Newslettern, Telefongesprächen aufarbeitet… der seine Foren-Diskussionen in Telefongesprächen aufarbeitet … der seine Newsletter im Real Life diskutiert …

Was liegt also näher als: Nach einigen Zyklen des Kontrollierens, Sniffens, Abhängens und Aufarbeitens das Ganze nach einer Konsolidierungsphase noch einmal in einem Newsletter aufzuarbeiten?

Praktisch kein Aufwand für mich

Ist ein Test, ob ich mich selbst verstanden habe

Endlich einmal heiße Luft und Wiederkäuen – davon habe ich beruflich sonst ohnehin viel zuwenig (zur Erklärung für alle die das später einmal auf meiner Website lesen: Ich bin im Consulting, nicht im Sales-Bereich). Ich entschuldige mich jetzt NICHT, bei allen die sich vielleicht angesprochen fühlen! Wer mein mich oder mein reales Ego geistreich, verständnisvoll, ausgleichend und Mediator-haft erleben will, muss mein reales Alter Ego im so genannten Business-Umfeld suchen (openBC zum Beispiel)

Was erwartet Euch also in Zukunft als treue Abonnenten? Hier einige <Marketing-Sprache> Teaser </Marketing-Sprache>

Meta-Begründungen zu dem, was jetzt genau hier stattfindet, wie z.B. die Antwort auf die weltallbewegende Frage: Warum schreibe ich Euch BCC? Oder glaubt jemand wirklich, dass es die Adresse „Rest der Welt“ gibt?

Aus Datenschutzgründen, um Euch seriöse Mitglieder der Gesellschaft, smarte Business-Leute und (teilweise) normale Menschen nicht voreinander zu outen als Subversives-Gedankengut-affin

Aus Egoismus, eitlem Narzissmus und Schutz meiner sensiblen Künstlerseele: Sonst könntet Ihr ja einfach auf „Allen antworten“ klicken und meine Gedankengebäude coram publico subversivo zum Einsturz bringen

Weil die (immer noch) Pilotgruppe ja doch noch recht überschaubar ist.

Letzteres wird sich aber bald ändern, denn das Element erhält unglaubliches Feedback, wie z.B.

„… eine ausdrucksstarke und eigenwillige Persönlichkeit, die man sozusagen in ihrem eigenen Sonnensystem aufsuchen muss…"

Leider habe ich hier keine Datenschutzerklärung o.Ä. eingeholt, deswegen kann ich keine Quelle nennen, vielleicht ist die Quelle auch froh – wenn nicht, füge ich den Urheber gerne hinzu. Ihr müsst mir einfach vertrauen, dass das ein echtes Feedback ist ;-)
Aber im Internet sollte man ja eigentlich niemandem vertrauen, oder? Hinter jedem seriösen Profil kann ja ein Alien stecken? Vielleicht bin ich nur ein Gehirn in einer Art Nährlösung, das irgendwie mit dem Internet verdrahtet ist über eine Terabit-Leitung (oder besser – um der Geschwindigkeit meiner genialen Gedanken gewachsen zu sein).

Aber noch besser ist das Feedback der anonymen IP-Adressen in meinem Logfile, von denen ich nur weiß, dass sie um 13:47 mit einem MacPowerPC oder eine XP-Maschine mit Internet Explorer oder Firefox eine meiner Seiten aufgerufen haben … mit den unergründlichsten Absichten: Hallo, ihr anonymen Surfer da draußen:

So anonym seid Ihr gar nicht – unterschätzt nicht Rasterfahndung & Lauschangriff des Elementes (oder war es Lasterfahndung & Rauschangriff? Für die außerirdischen Historiker, die das in Millionen Jahren lesen werden: Österreichische Innenpolitik, ausgehendes zweites Jahrtausend).

Mit welcher Motivation gebt Ihr in der Google-Suche Folgendes ein, um dann auf meine gefundenen Seiten zu klicken?

"Entscheidungen mit Herz oder Verstand treffen"

"Spuren hinterlassen"

"Dinge akzeptieren die nicht zu ändern sind"

<Cut – Ende – Fortsetzung folgt – die Newsletter werden immer abrupt & unvollendet sein, wie das Leben eben so ist>

Das Element

(Geschrieben in einem offensichtlich zu heißen Sommer 2004)

Der Subversive Newsletter

(elkement. Erstellt: 2004-07-20. Tags: Newsletter, Web, Ankündigungen, Bloggen, Netizen)

Das Subversive Element wendet sich in subversiv-unregelmäßigen Abständen persönlich an eine ausgewählte Community subversiver Individuen (oder solcher, die sich redlich bemühen, eben solche zu verstehen).

Nach einiger Zeit (wieder: subversiv-unregelmäßig) sind diese Manifeste auch hier zu lesen. Da das ein subversiver Webserver ist, ist es aber keinesfalls einfach, in den Abonnentenkreis aufgenommen zu werden.

Das Element erwählt die Mitglieder seiner Community nach rätselhaften Kriterien, die ihm oft selbst nicht klar sind. Wer es dennoch probieren möchte, diesen Kriterien ohne Kenntnis davon zu genügen, kann ein entsprechend subversives e-mail an das Element schreiben (element (at) subversiv.at). Vielleicht wird es antworten - oder auch: einmal ganz un-subversiv und Kontroll-Freak-mäßig die Identität des Absenders überprüfen.

Das Element bekam auch schon anonyme e-mails von Verstorbenen (was jetzt an sich durchaus OK ist und im Rahmen einer allgemein üblichen Subversivität) Der Ordnung halber weist es darauf hin, dass sich der Content im Rahmen des gesetzlich Erlaubten bewegen sollte.

(2004. Die kulturhistorisch interessante, weil älteste Version der Seite zur damaligen Kategorie 'Netizen', noch etwas enthusiastischer)

Was ist ein Netizen?

(elkement. Erstellt: 2004-05-12. Tags: Web, Netizen, Internet, Technologie, Geek)

Ein Bewohner des Internet, lapidar gesagt. Meist damit auch ein Geek, Nerd, Techie oder anderer Freak. Im Internet geht es weniger darum, eine Existenz darzustellen als eine zu formen: mit eigenen Worten und unvollkommenen Webdesign-Kenntnissen machen wir uns auf die Suche nach dem Kern unserer Existenz. Wir sind Knotenpunkte in einem riesigen Netzwerk oder mehreren. Wir kommunizieren auf diversen Kanälen, die wir miteinander verflechten: Websites, Weblogs, Foren, öffentlichen und geschlossene Benutzerkreise.

Wir definieren uns neu und unsere parallele Welt gleich mit. Und wir hoffen auf Feedback aus der realen Welt, die nicht mehr die gleiche ist.

Wir betreten neue dunkle Gassen und Höhlen, wir versenden und bekommen anonyme e-mails als Sonden in und aus einer unbekannten Welt. Aber was ist anonym? Ein platter Spruch aus den Anfängen des Internet: On the net nobody knows you're a dog.

Hinterfragen wir eher die seriösen, gut gemachten Profile. Sind wir so sicher, dass wir sprechen, mit wem wir zu sprechen glauben?

Vielleicht bin ich ein Test für eine Artificial Intelligence Software?

Vor allem ist das Subversive Element ein Teil von EPSI

radices.net ist eine private Website zum Thema Physik, Philosophie,.., aber auch

ein Versuch, zu verstehen, wie das menschliche Gehirn Wissen speichert
eine Sammlung von Informations-Schnipseln

Eine Motivation zu radices.net bilden (neben der eigentlichen Motivation) auch folgende, zu hinterfragende, Aussagen aus unterschiedlichen Fachgebieten:

  • Der angebliche exponentielle Anstieg von Wissen  macht es unmöglich, überblick über ein Fachgebiet zu behalten.
  • Der größte Teil des Wissens einer Organisation, Community... ist tacit verfügbar. Werkzeuge für Wissensmanagement sollen Abhilfe schaffen.
  • Die Gesellschaft braucht Generalisten, um die Probleme zunehmend zusammenwachsender und zusammenhängender Fachgebiete zu lösen.
  • Physik ist die allgemeinste aller Naturwissenschaften, Physiker entsprechen damit am ehesten dem Bild des allgemeingebildeten Naturwissenschaftlers.
  • Typischerweise werden die Inhalte eines naturwissenschaftlichen Studiums im Berufsleben nur zu 10-20% benötigt

    Keine Navigation

    (elkement. Erstellt: 2003-01-05. Tags: Wissensmanagement, Information, Struktur, Websites)

    radices.net möchte keinen Preis für benutzerfreundliche Navigation erhalten, sondern spiegelt in seiner etwas chaotischen Struktur wieder, wie Wissen durch Assoziation entsteht ;-)

    Der kleinste gemeinsame Nenner jeglicher Art von Wissensmanagement ist ein Link: "Gehe dorthin, um die vielleicht die gewünschte Information zu finden". Die nicht vorhandene Struktur des gesamten Internet basiert auf dieser Annahme und macht das Internet gerade deswegen so erfolgreich. Wir denken nicht in Hierarchien, in Zurück, Darüber / Darunter sondern in vernetzten Assoziationen (das ist eine Hypothese)

    Wie "beginnt" die Physik oder jede andere Wissenschaft? Mit dem Staunen über irgendein Phänomen und den Versuchen, durch vereinfachenden Modelle Vorhersagen über Naturphänomene zu machen.

    Diese Website enthält keine wirklich durchdachte Navigation im eigentlichen Sinn.  Entsprechend der ursprünglichen Idee des Internet werden hier Dokumente zu wissenschaftlichen Themen "irgendwie" miteinander verknüpft. Wie könnte man trotzdem eine Art Navigation schaffen? Die am häufigsten als Linkziel vorkommenden Seiten (im Sinne eines Google-artigen Algorithmus) könnten als ständig veränderliche Punkte eines Hauptnavigationsmenüs dienen. Momentan ist kein derartiger Algorithmus implementiert, die vorgeschlagene Navigation beruht auf einer Abschätzung der subjektiven Wichtigkeit.

    (Die mehr oder weniger wechselnden Ideen hinter der Site radices.net - seit Ende 2015 Teil der elkement-Website.)

    Zurück zu den Wurzeln: Seit 10 Jahren!

    (elkement. Zuletzt geändert: 2015-05-15. Erstellt: 2003-01-02. Tags: Web, Wissenschaft, Schreiben, Struktur, Wissenschaftskommunikation)

    Hier gibt's in den nächsten Monaten einen großen Umbau!

    radices: Wurzeln. Und viele Verknüpfungen (15. Mai 2015)

    Hinter radices.net steht Elke Stangl, auch bekannt als das Subversive El(k)ement. radices.net hatte ich 2003 gestartet als Wissenschaftsblog und Ideensammlung zu Physik, Philosophie und Technik, nach dem Motto: Zurück zu den Wurzeln!

    Ich blogge mittlerweile auf Englisch und auf Deutsch zu diesen Themen. Aber ich brauche eine Website, auf der ich einfach nur Links und Ideen sammeln kann - oder eine neue oder andere Struktur in meine sonstwo vorhandenen Internet-Artikel bringen kann (das, was die Internet-Guru-Philosophen heute curating nennen), ohne daraus eine Geschichte und einen halbwegs in sich geschlossenen Artikel zu machen. Diese Site ist heute radices.net.

    Meine Mission und meine Leidenschaft als Physikerin, Ingenieurin und IT-Beraterin ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse und technische Neuerungen nutzbar, begreifbar und verständlich zu machen durch

    Wenn ich versuche, eine Heizungssteuerung zu hacken, überlappen sich die Themen etwas.

    Ich bin auf folgenden Websites, Blogs und Social-Media-Profilen zu finden:

    Wordpress Blogs: elkement (EN) - Technik und Poesie. punktwissen (DE) - die Siedler und ihre Erfindunden.

    Elkement's WordPress.com Blog: Theory and Practice of Trying to Combine Just Anything (Englisches Blog von Elke Stangl)          Siedler-Blog: Professionelle Tüftler - Rastlose Siedler 
	title=

    Meine Websites, seit 2002. e-stangl.at - About me. radices.net: Wissenschaft und IT-Sicherheit. subversiv.at: Aus dem Untergrund des Wissensarbeiters.

    Elke Stangl - persönliche Website          radices.net - zu den Wurzeln!          Die rote Website - betrieben von einem Subversiven Element

    Professionelle Profile und Business-Website.

    XING-Profil von Elke Stangl          LinkedIn profile of Elke Stangl (Englisches Profil)          punktwissen Proyer & Stangl OG - Ingenieurbüro für Technische Physik und IT-Dienstleistungen

    Soziale Netzwerke: Google+, Facebook, Twitter, about.me.

    Elke Stangl (Elkement) auf Google+          Elke Stangl (Elkement) auf Facebook          Elke Stangl (Elkement) auf Twitter          about.me: Elke Stangl

    Diskussionsforen: physicsforums.com und Microsoft Technet.´

    Physics Forums - Career Guidance          Technet Forums - meine Threads

    Monumente . EPSI - ein Think Tank (EN). z-village, das Dorf am Ende des Internet. EPSI - a prestigious Think Tank. z-village at the end of the internet (DE).

    EPSI, a prestigious European Think Tank run by: Element - Paintblog - Irgendwer - Sammelraum (Englisches Gruppenprojekt)          Siedler auf der Suche nach z-village (German: Settlers searching for the village at the end of the internet)

    Meine Themenschwerpunkte - und einige Beispiele dazu, veröffentlicht auf dieser Website oder einem der Blogs:

    Wurzeln eines experimentellen, virtuellen Netzwerks (26. März 2013)

    Mein Elkement-Blog feiert sein erstes Jubiläum - das erste Bloggiversary. Neben der Party schräger Netizens, die im Kommentarbereich des Blogs stattfindet, möchte ich hier ganz frei von Links und Netizen-Humor zurückblicken:

    Sind Netzwerke sozial?

    Auch radices.net wurde ursprünglich gestartet mit der Intention, Ideen wachsen zu lassen, zu ordnen und zu verknüpfen. Die soziale Komponente hat sich ergeben.

    Zurück zu den Wurzeln: Seit 10 Jahren! (24. Oktober 2012)

    Diese Site feiert heuer ihr 10-jähriges Jubiläum. Nach vielen Jahren Sinnsuche ('Was muss man geraucht haben, um Deine Websites zu verstehen?') zeichnet sich ein Hauch von Normalität ab.

    radices.net ist die 'wissenschaftliche' Website von Elke Stangl und wird ergänzt durch e-stangl.at, subversiv.at und elkement.wordpress.com.

    Zurück zu den Wurzeln - Radices!

    Die Umgestaltung von radices.net ist Teil meines Projektes: The Website Resurrection Project. Anfang November 2012 sind wesentliche Teile aller drei Websites wiederbelebt und upgedated.

    Aktuell werden alle Nicht-Blog-Seiten umgestellt auf eine blogartige Struktur - damit daraus die Blogs werden, die diese Seiten immer schon waren. Für Web-Technologie-Nostalgiker: Technisch werde ich weiterhin mein selbst-gebautes System aus ASP-Seiten und TXT-Datenbanken verwenden.

    Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne...(April 2012)

    Diese Website existiert seit Anfang 2003. Alle Seiten sind noch vorhanden und bei bekanntem Link erreichbar sein. Es ist mir nur ein Bedürfnis, für einige Monate wieder neu zu beginnen, mit einem leeren Blatt Papier. Die vorhandenen Inhalte werden zum Teil auch wieder unverändert angezeigt (werden).

    2012 ist ein Jahr der Veränderung, das auch radices.net betrifft.

    radices.net wollte immer gerade kein Blog sein, aber trotzdem ein Versuch des Spiels mit Form und Inhalt - ein Test, wie ich selbst Informationen zu Wissenschaft und Technik organisiere. Eigentlich war es nie etwas Anderes als ein Blog. Mein »selbst programmiertes CMS« für diese Website basiert auf den Anforderungen, die ich jetzt in Plattformen wie Wordpress vollendet implementiert finde.

    Also gibt es jetzt doch ein Blog: elkement.wordpress.com

    Motivation: Physik, Informatik, Philosophie, Skeptizismus (2011)

    radices.net ist 2003 aus dem Bedürfnis entstanden, meine wissenschaftlichen Wurzeln zu verbinden mit (scheinbar!) unterschiedlichen neuen beruflichen Betätigungsfeldern. Zum Teil auch als Ergänzung zu subversiv.at und e-stangl.at.

    Die Struktur der Site ist auch geprägt von der skeptischen Auseinandersetzung mit Para-Wissenschaften als einem Phänomen unserer Zeit (vor allem 2004)  und meinem Interesse an Philosophie und Philosophiegeschichte.

    Mittlerweile ist auch die Physik wieder ein offizieller Teil meiner beruflichen Identität geworden (punktwissen.at).  Der Stil und die Zielsetzung von radices.net bleibt unverändert.

    Überblick: Worum geht es hier? (2011)

    radices.net (Wurzeln) ist eine Website von Elke Stangl - Naturwissenschaftlerin / Technikerin (Details zu Elke Stangl).

    Ich versuche, den Dingen auf den Grund zu gehen und zu »erkennen was die Welt im Innersten zusammenhält«. Das bezieht sich auf praktische Anwendungen und technische Systeme genauso wie auf scheinbar theoretische Überlegungen zu den Grundlagen von Physik und Philosophie. Ich bin davon überzeugt, dass auch diese so genannte Theorie praktische Bedeutung hat und wichtig ist - gerade in unserer von Technik und Komplexität durchzogenen Welt.

    Es genügt nicht, Technik zu verstecken hinter scheinbar benutzerfreundlichen Hüllen. Ich glaube, dass es für jeden Einzelnen gewinnbringend ist, technisch-naturwissenschaftliche Grundlagen zu verstehen:

    • Aus praktischem Interesse, zur Lösung von technischen Problemen, die jeden betreffen - von der Sicherheit des eigenen Computers in einer Vernetzten-dauernd-online-Welt bis zur Energieversorgung des eigenen Hauses.
    • Aus einem Bedürfnis heraus, die Struktur hinter der scheinbaren Komplexität zu erkennen - und zwar auf der Basis der angeblich so komplizierten und/oder langweiligen mathematischen Erklärungen.

    Im weitesten Sinne geht es hier um Fragen in dieser Art:

    • Wie funktioniert.... <eine technische Maschine>?
    • Wie kann man <ein natürliches Phänomen> erklären?
    • Was ist überhaupt eine Erklärung? Erklärt unsere mathematisch geprägte Naturwissenschaft unsere Welt wirklich?
    • Helfen uns wissenschaftliche Erklärungen bei der Bewältigung unserer ganz persönlichen Herausforderungen: als Mitglied einer Gesellschaft, als Knotenpunkt in einem großen wirtschaftlichen und sozialen Netzwerk?
    • Muss alles so kompliziert sein oder hat unsere Welt eine geheime einfache Struktur? Daraus resultiert mein Zugang zu esoterischen Phänomene - sehr skeptisch in der Sache, aber mit Verständnis für die Motivation der Menschen.

    Für mich ist die Philosophie die älteste Wissenschaftsdisziplin, die sich mit solchen Fragen beschäftigt hat; die Physik sehe ich als ihre erste Nachfolgerin.

    Was ist radices.net? (2003 - 2009)

    radices.net ist ein persönliches »Projekt« von e-stangl, das aus dem Bedürfnis entsteht, ein Sammelbecken und Konsolidierungsmöglichkeit zu schaffen für Gedanken zu verschiedenen naturwissenschaftlichen und technischen Themen und ihren Zusammenhängen. Projekt steht unter Anführungszeichen, weil zu einem Projekt ein Plan, ein Anfang und ein Ende gehören würde. Das alles gibt es hier explizit nicht.

    radices.net ist eine unspektakuläre, stille Website. Bei radices.net geht es um verschiedene Aspekte von Wissenschaft. Hier werden keine neuen, revolutionären Theorien aufgestellt, sondern Erkenntnisse aus unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen verknüpft und mit eigenen Erfahrungen und subjektiven Sichtweisen ergänzt.

    Hinter radices.net steht meine Vision, so etwas wie ein »klassisches Bildungsideal in moderner Form« zu leben und zu vermitteln.

    Aber ich werde kein zweiter Leonardo da Vinci werden, nicht einmal ein Umberto Eco: Mein tieferes Verständnis der Welt beruht auf dem, was ich aus der Physik weiß und der Informationstechnologie - soweit letztere geeignet ist, etwas »über die Welt« (auch ohne Menschen darauf) zu sagen. Interesse habe ich an Philosophie, vor allem an Wissenschaftstheorie. Und auch an den Rändern der genannten Fachgebiete, wo etwas auftaucht, das ich »Parawissenschaften« nenne (und das ich aus skeptischer Distanz beobachte).

    Als Physikerin bin ich insbesondere daran interessiert, unterschiedliche Wissensgebiete und vor allem ihre Schnittstellen mit den Methoden der Physik zu untersuchen, um technisch-wissenschaftliche Fragestellungen formal unmissverständlich zu formulieren und einen Beitrag zu Lösung komplexer Probleme zu leisten.

    Elke war da

    (elkement. Zuletzt geändert: 2014-04-01. Erstellt: 2002-12-16. Tags: Web, Bloggen, Websites, Nostalgie. Englische Version.)

    About: Elke Stangl

    (Letztes Update: 14. September 2013. Erstellt: 2. Dezember 2012)

    Alle paar Monate stelle ich mir die Frage: WHOAMI. Da ich keine Antwort von der Konsole erhalte, versuche ich die Antworten selbst zu geben - auf dieser Website.

    Die Antworten werden rekonstruiert aus meinen vielfältigen Aktivitäten auf anderen Blogs und Websites; daher wird e-stangl.at nicht sehr häufig geändert. Andererseits werden so auch momentane Stimmungsschwankungen heraus gefiltert. Hier werden nur wichtige Eckpunkte dokumentiert.

    e-stangl.at war meine erste Domain. Trotz des Web-0.0-Charakters dieser Site bleibt e-stangl der Knotenpunkt in meinem virtuellen Universum. Daher muss und kann auch nur hier die autoritative Liste meiner anderen Websites und Profile aktuell gehalten werden.

    ~~~

    10 Jahre: Zurück zu den Wurzeln auf subversive Art

    (Oktober 2012)

    Diese Site feiert heuer ihr 10-jähriges Jubiläum. Nach vielen Jahren Sinnsuche ('Was muss man geraucht haben, um Deine Websites zu verstehen?') zeichnet sich ein Hauch von Normalität ab.

    e-stangl.at ist die persönliche Website von Elke Stangl und wird ergänzt durch radices.net, subversiv.at und elkement.wordpress.com.

    Hier geht's direkt zur chronologischen Übersicht der Updates, die nie ein Blog sein wollten!

    Zurück zu den Wurzeln - Radices!

    ~~~

    e-stangl: Think Tank für Wissenschaft und Technologie!

    (Überarbeitet Mai 2006, Update Anfang 2011)

    e-stangl.at ist ein Knotenpunkt im virtuellen Imperium von Elke Stangl, tatkräftig unterstützt vom Subversiven Element

    Ich sammle hier Gedanken zu Aktivitäten im beruflichen und privaten Bereich, um nicht zu vergessen, wer ich bin. Es geht um Wissenschaft und  Technologie - letztendlich um Life, the Universe and Everything ((c) Douglas Adams). Diese Seiten werden in sehr unregelmäßigen Abständen geändert - und an Stellen, wo man es nicht vermuten würde. Das ist kein Blog: Jeder Buchstabe wird immer wieder liebevoll umgedreht  und neu arrangiert.Ich stehe zu alten Fehlern und peinliche Texte werden für die Ewigkeit archiviert.

    Die Englische Version stellt ein Experiment dar hinsichtlich der Rückwirkung der verwendeten Sprache auf mein Gehirn: Ich kann nicht anders, als auf English anders zu denken - daher entprechen die Englischen Inhalte nicht Deutschen.

    Elke Stangl (ELKE in Wikipedia)

    ~~~

    Die relative orignale und dafür weniger originelle Startseite

    (Jahreswechsel 2002 / 2003)

    Was wird hier geboten?

    ...IT-Consulting (Counselling?), Physik, und alles dazwischen,
    ...erträgliches Webdesign, coole Security-Lösungen,
    ...subversive Ideen, unkonventionelle Gedanken,
    ... unverständliche Newsletter & Postings,
    ...geniale Dokumentationen,
    ...Projekte aller Art

    Völlig klar, dass hier eine Mannschaft dahinter steht: Manager und fleißige Ameisen, technische Ressourcen und Kreative, durchgeknallte Philosphen und geniale Strategen, souveräne Planer und chaotische Nerds. Bei genauerem Hinsehen lassen sich noch viele weitere Team-Mitglieder entdecken (Fraktal!).

    Elke Stangl (Jahreswechsel 2002/2003 ... zur Geburtsstunde dieser Site) " Irgendwer auf der Suche nach dem Ende des Internet

    ~~~

    Sehr, sehr viel früher waren auf dieser Website Informationen zu Dr. Elke Stangl - EDV-Beratung zu finden (Archiv hierzu. Weiters beinhaltet unser Universum: An den Wurzeln rüttelnde Seiten, Subversive Seiten. Das Dorf am Ende des Internetz und das EPSI-Portal. Und natürlich - was wird hier eigentlich gesucht? >> Best of Log File. Business gibt es auch - wissentlich auf den Punkt gebracht.

    ~~~

    Eine Liste, die kein Blog sein wollte, aber eigentlich eines war

    (Chronologische Einträge, seit 2002. Der neueste Eintrag wird jeweils im Kopf dieser Seite angezeigt.)

    Der Sinn dieser Website (sollte er existieren) ändert sich ständig. Hier ist die archivierte Sammlung:

    01.04.2015

    Meine erste Bücherliste hier früher übertitelt mit: Was man über Bücher sagt, sagt mehr über einen selbst aus als über die Bücher. Letztes Jahr fielen fast alle Bücher in eine dieser Kategorien...

    24.12.2014

    Was lange währt, wird endlich gut. Ein Jahr ohne Planung, ohne Stress, ohne Erwartungen. Don't Worry, Be Happy! 2014 im Überblick: Einige Bilder...

    04.08.2014

    Digitale Zertifikate und Wärmepumpen ... auf den ersten Blick eine überraschende Kombination. Aber alles zu kombinieren ist meine Spezialität. IT-Sicherheit, Physik und bodenständige Ingenieursarbeit hängen für mich auf vielfältige Weise zusammen - nicht nur bedingt durch meinen beruflichen Lebenslauf. Weiterlesen...

    29.04.2014

    Hello world! LG - nicht die Kühschränke und Handys, sondern was der Slogan sagt. Meine Websites und Blogs erreichen gemeinsam ein Zen-artiges Gleichgewicht - fast eine Singularität. So schräg es klingt - ich bin sehr glücklich mit meiner Kombination aus: Troubleshooten von Public Key Infrastructures, Wärmepumpensimulationen und Heizungen hacken. Und philosophisch daherbloggen (deppat einibloggen, © R. Düringer).

    09.02.2014

    Douglas Coupland hat uns zweimal daran erinnert - in Generation X und in Generation A: Unser Leben soll eine Geschichte sein - nicht nur eine lose Verkettung einzelner, cooler Augenblicke. Ich bin mir nicht sicher, was mein Leben ist - sicherheitshalber habe ich die Seite über mein Leben aktualisiert mit meinen 3 Sekunden Ruhm AKA Interviews.

    02.02.2014

    Wie bin ich auf die Idee gekommen, dass diese Website zweisprachig sein muss? Das Problem sind nicht die beiden Sprachen, sondern meine mangelnde Motivation, meine eigenen Texte zu übersetzen. Derzeit schreibe ich lieber auf Englisch. Ich schreibe.

    04.01.2014

    Das Subversive Elkement ist jetzt ein so genannter curator - siehe das Update zu 2013 in Büchern. Mein (eigenes) Lieblingsposting 2013 war: Fragile Technology? (Confessions of a Luddite Disguised as Tech Enthusiast). 2014 ist das Jahr, in dem Theory of Combining Just Anything endgültig in die Praxis umgesetzt wird!

    16.09.2013

    Das Subversive Elkement kann seit Ende August auch beweisen, dass es ein echter Ingenieur ist. Damit sind nun wieder Gehirnressourcen verfügbar - z.B. für Quantenfeldtheorie. Neu auf dieser Site: Zusammenstellung eines Best-of-Artikel auf der Seite 'Wissenschaft'. ... Und die Siedler starten in eine neue Heizsaison: punktwissen.wordpress.com

    23.12.2012

    Das Subversive Element und ich begrüßen einen wichtigen Neuzugang in der Familie der subversiv-elementaren Websites. Lange vorbereitet im Stealth Mode - nun ist es soweit: Die Siedler sind auch offiziell wieder unterwegs! punktwissen.wordpress.com Nach der mutmaßlichen Entdeckung und Besiedelung von z-village erzählen die Siedler Physik- und Energie-Geschichten, wie sie jeder Siedler erlebt haben könnte.

    20.11.2012

    Diese Website wurde überarbeitet - Anfang November 2012 ist ein wichtiger Meilenstein im Website Resurrection Project erreicht worden. Alle Kategorien - Leben, Lesen, Wissenschaft und Technologie sind wieder aktuell. Die Zeit steht still, die Geschichte wurde angehalten. Alles im Einklang - ein virtueller Zen-Garten. Jetzt kann wieder monatelang Kies gekehrt werden. ~~~

    07.10.2012

    Ich gebe es zu: Diese Website war immer ein Blog. Ich beuge mich den Web-2.0-Gepflogenheiten und ahme nun auch technisch eine blogartige Struktur nach. Soweit dies möglich ist unter Nutzung meines unflexiblen, selbst gebastelten CMS auf der Basis von antiquiertem ASP und TXT-Datenbanken. Diese Ziele dieser Website entsprechen denen meines Blogs, das sich noch im embryonalen Stadium befindet.

    30.07.2012

    Nach einem Neustart mit einem leeren Blatt Papier sind die meisten e-stangl.at-Seiten wieder online. Die meisten meiner Websites gibt es nun seit über 10 Jahren - und ich darf mich wieder am Anfang fühlen. Das betrifft nicht nur oder in erster Linie nicht meine Webseiten.

    29.04.2012

    Ich habe das andere Ende des Wurmlochs erreicht und kann das virtuelle Steuerrad los lassen; ich kann beginnen, die Reiseerinnerungen zu ordnen und zu publizieren. Das Subversive El(k)ement hat auch zu bloggen begonnen: elkement.wordpress.com

    25.03.2012

    Mit Frühlingsbeginn 2012 legt diese Website eine Pause ein. Die alten Seiten werden verändert, sind aber im Hintergrund noch vorhanden und können bei bekannten URLs erreicht werden. Diese Website hat Ihren Zweck erfüllt. 10 Jahre nach dem Start findet die Veränderung im realen Leben statt, die diese Website auf subversive Weise antizipiert hat.

    31.12.2010

    e-stangl begrüßt das Neue Jahr 2011 - das Jahr in dem wir Kontakt aufnehmen (plus Eins). Nein - das ist immer noch kein Blog. Diese Site ist immer noch oder jetzt gerade bewusst ein Versuch, als einsamer Schreiber einen einsamen Leser zu erreichen ((C) N. Carr), in langatmigen, linearen Ausführungen, die nur zur Täuschung verlinkt sind. Ich empfehle die Lektüre von: The Shallows / Nicholas Carr.

    01.01.2008

    Diese Website hat sich im letzten Jahr nicht verändert. Und das ist gut so. e-stangl.at ist noch immer Ani-Web 2.0 - un-interaktiv und kein Blog. Das könnte auch auf Zufriedenheit mit anderen Möglichkeiten der Kommunikation und Selbst-Präsentation schließen lassen. Alte Einträge werden immer noch aufgehoben, archive.org wird nicht benötigt!

    18.03.2006

    Ich entscheide mich mit dieser Website explizit gegen ein Blog. Zum Ausstreuen meiner tagesaktuellen Meinung gibt es andere Orte. Aber ich möchte einen Ort im Web finden, der mein WHOAMI-Output in komprimierter Form ist. Diese Seiten werden regelmäßig überprüft und (mittlerweile, hoffentlich nur mehr) selten überarbeitet. Aber für die Aktualität kann ich garantieren. Diese Website hat seit ihrer ersten Befüllung Anfang 1998 schon einiges erlebt - es ist mir auch wichtig, alle Spuren und Impulse zu archivieren. Auch archive.org ist herzlich eingeladen! Ich frage mich: Was wird übrig bleiben von uns Netizens? Wer wird sich um diese Site kümmern in 200 Jahren?

    21.01.2006

    Wie in der Historie dieser Website erzählt wird, geht es hier um Selbstbespiegelung und unverständliche Reflexionen. WHOAMI hat eine vorüber gehende Antwort geliefert, die die Arbeiten an dieser Website (zugunsten des so genannten realen Lebens) kurz zum Erliegen gebracht hat. Nun werden 100e Jahre an Forschungsarbeit nötig, sein, um die änderungen zu analysieren: im Kontext von - dem Leben (überhaupt), dem Universum und (überhaupt) Allem. Oder auch: Das Subversive Element subvertiert auch diese Website und erlangt seine Motivation zur schriftlichen Subversion langsam wieder - es sucht nur noch etwas, was es unterwandern könnte.

    05.03.2005

    Unglaublich, aber wahr: Der Sinn dieser Website ist nun seit einigen Monaten konstant: Es ist eine graphische Version des Kommandozeilen-Tools WHOAMI (Who am I), das mir unmissverständlich mitteilt, wer ich bin. Alle 2-3 Monate leuchtet WHOAMI auf meiner Konsole auf und ich begebe mich - Prozessor, Betriebssystem und selbst-analysierende Logik in einem - auf die Suche nach der Antwort, um sie mir selbst nach einigen durchwachten Nächten am PC in notdürftig zusammengebastelten Websites zu liefern. Der Input wird in einem Prozess erzeugt, den ich selbst noch nicht ganz verstanden habe. Ich lese meine eigenen e-mails und Postings in Foren - überrascht, dass ich das geschrieben habe - und höre mich die Geschichten aus meinem Leben selbst erzählen.

    11.09.2004

    Was der Sinn dieser Site ist, wird mir langsam klar: Es ist eine graphische Version des Kommandozeilen-Tools WHOAMI (Who am I), das mir unmissverständlich mitteilt, wer ich bin. Alle 2-3 Monate leuchtet WHOAMI auf meiner Konsole auf und ich begebe mich - Prozessor, Betriebssystem und selbst-analysierende Logik in einem - auf die Suche nach der Antwort, um sie mir selbst nach einigen durchwachten Nächten am PC in notdürftig zusammengebastelten Websites zu liefern. Der Input wird in einem Prozess erzeugt, den ich selbst noch nicht ganz verstanden habe. Ich lese meine eigenen e-mails und Postings in Foren - überrascht, dass ich das geschrieben habe - und höre mich die Geschichten aus meinem Leben selbst erzählen.

    16.07.2004

    Das ist meine private Website. Ich bin Beraterin in der Informationstechnologie und bin dabei, privat wieder einen neuen Weg in meinen "angestammten" Bereich zu finden - die Wissenschaft. Eigentlich bin ich Physikerin, was sich auch in einem neueren "Hobby", der Quantenkryptographie, widerspiegelt (Dieses Gebiet stellt auch die Verbindung zu meiner momentanen Welt (IT) dar). Bedingt durch viele komplementäre berufliche Erfahrungen sehe ich mich aber als in verschiedenen Welten zuhause an und würde mein momentanes "privates Arbeitsgebiet" am ehesten der Philosophie zurechnen.

    24.01.2004

    Das ist meine private Website. Ich möchte nichts verkaufen und ich möchte niemanden von irgendetwas überzeugen. Im Moment ist diese Site unvollkommen und widersprüchlich wie viele Informationen im Internet. Die hyper-intellektuelle Navigation wird geändert - keine Panik ;-) Bis Ende 2004 wird man hier vor allem einige Gedanken zu den beiden "Welten", in denen ich mich beruflich und privat bewege: der Physik und der Informationstechnologie.

    12.10.2003

    Das ist meine private Website. Ich möchte nichts verkaufen und ich möchte niemanden von irgendetwas überzeugen. Die Wartung dieser Site ist kein straff organisiertes IT-Projekt, daher hält sich der Fortschritt in Grenzen. Unvollkommen und widersprüchlich wie viele Informationen im Internet ist auch meine Internet-Identität.

    24.09.2003

    Die Produktion dieser Site ist KEIN straff organisiertes IT-Projekt (Lesen Sie dazu "Slack" von Tom DeMarco) und es gibt keine Deadlines Dementsprechend unregelmäßig sind die Updates - dafür aber aus tiefsten Herzen kommend. ... bzw. Aus den Tiefen meiner Gehirnwindungen: Immerhin heißt der Titel der Site ja e-stangl Think Tank!

    24.05.2003

    Kein Slack, aber auch keine Ziele für diese Website. Die besten Voraussetzungen - auf geht's!

    03.01.2003

    Diese Website ist eine private Website, deren Zielsetzung es ist zum Nachdenken und Nachlesen anzuregen. Ich bin kein professioneller Webdesigner (mehr) und setze mir trotzdem das Ziel, dass e-stangl.at möglichst wenig wie eine private Homepage aussehen soll ;-) Momentan ist diese Site noch sehr im Aufbau begriffen. Trotzdem gibt es keine Deadline, das ist KEIN straff organisiertes IT-Projekt (Lesen Sie dazu "Slack" von Tom DeMarco)

    16.12.2002

    Die Domain e-stangl wurde zur Zeit des großen .com Hype geboren, beginnt daher mit e-, und repräsentiert einen Hyperlink, dessen Nicht-Hyperlink-Anteil - d.h. der Teil über dem Strich - golden in der Abendsonne der neuen Internet-Kultur leuchtet bzw. von einem ockerfarbenen Sandsturm gebeutelt wird ....

    element and Somebody at the end of the world

Persönliche Website von Elke Stangl, Zagersdorf, Österreich, c/o punktwissen.
elkement [ät] subversiv [dot] at. Kontakt