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Ich lerne pentesten!

(elkement. Zuletzt geändert: 2018-09-01. Erstellt: 2018-08-31. Tags: Hacken, IT, IT Security, IT-Sicherheit, Lernen, Programmieren, Sicherheit, Software-Entwicklung, Subversiv. Englische Version.)

... auf einer Pentesting-Plattform - meinem neuen 'sozialen Netzwerk'!

Letzte Jahr hatte ich zurückgespult in meiner Geschichte - vom Physiker um IT-Fuzzy und irgendwie wieder retour ... doch nicht ganz! Ich hatte Klassiker der Informatik gelesen und endlich die Lücken betreffend C/C++ und Python gefüllt. Und wollte ich ein Ding hacken genauer untersuchen - ein Embedded System im Internet of Things.

Netzwerk-Traffic sniffen ging noch, und einige automatisierte Tests für Webapplikationen auf Schwachstellen konnte ich auch noch durchführen. Aber mir wurde klar, dass mir die grundlegenden 'Attacker Skills' fehlten. Jahrelang war ich ein 'Defender' gewesen und hatte erklärt, wie man Systeme sichert - aber selten hatte ich selbst versucht, eines anzugreifen.

Zu meiner eigenen überraschung konnte ich die Entry Challenge auf Hackthebox schnell lösen... und wurde sofort in ein schwarzes Loch gesaugt! Nach einige Zeit hatte ich über 80% der aktiven Maschinen gehacked.

Es war eine Achterbahnfahrt: Manchmal brauchte ich ewig, um ein Hacker-Tool überhaupt zum Laufen zu bringen weil ich die Compiler-Optionen nicht verstanden hatte. Aber dann wieder tauchte Wissen aus den Tiefen meines Unterbewusstseins auf, von dem ich gar nicht wusste dass es existierte: Sind meine sedimentierten ASP- und VBScript-Kenntnisse doch noch zu etwas gut! Vor einigen Jahren hatte ich mich in SQL-Server-Programmierung eingearbeitet, und meine Datenkrake ist seither ständig gewachsen - ein Wust von Tentakeln: Code in verschiedenen Sprachen, Scripts die Scripts starten und Mete-Ebenen von x-fach verschachtelten einfachen und doppelten Hochkommas. Exakt das, was ich jetzt benötigte, um schnell einen Exploit zu schreiben oder fertige Exploits anzupassen. Ich werde mich also nicht mehr dafür entschuldigen, eine C#-Anwendung zu schreiben, die VBA-Makros in eine Excel-Datei injiziert und dann ausführt.

Und wieder hatte ich auch etwas über meinen eigenen Lernmodus gelernt. Vor Jahren hatte mich ein Kollege gefragt, wie ich denn Zeit hätte etwas Neues zu lernen -  damals als gestresster vielfliegender Consultant, konfrontiert mit einer neuen Windows-Version. Meine intuitive Antwort? Ich glaube, ich versuche immer gleich ein Problem zu lösen! Damals betraf das X.509-Zertifikate. Ja, ich sehe auch den scheinbaren Widerspruch zu meinen Abhandlungen über die Wichtigkeit Grundlagen ordentlich - und etwas 'abstrakt' - zu lernen, und die fast spirituelle Erbauung, die mit dem Studium eines Buches wie Structure and Interpretation of Computer Programs verbunden ist. Aber hätte ich nicht diese geniale Einführung in Assembler und Compiler gelesen - würde ich wahrscheinlich jetzt nicht mit solcher Begeisterung versuchen einen Buffer Overflow zu erzeugen (wenn auch noch sehr N00b-mäßig ;-)). Alles zu seiner Zeit!

Ich merke an diesem 'Artikel' jetzt auch, dass ich ein Online-Dinosaurier werde - ich sage und schreibe immer und immer wieder Dasselbe. Vielleicht haben meine Blogs und Websites einen stabilen Zustand erreicht. Ich habe nicht (mehr?) den Drang, ständig neue Inhalte zu erzeugen, vor allem nicht mehr diese Diplomarbeit-artigen Abhandlungen mit Code und Formeln. Wenn ich schreibe, dann soll der Text einfach fließen! Also das war es jetzt vielleicht, und ich hinterlasse her - wo es niemand liest - eine Abwesentheitsnotiz!

Neue Regeln für Suchbegriffspoesie

  • Suche nach Deiner Website auf Google site:elkement.subversiv.at/de
  • Nimm' das erste Suchergebnis (nur das Schnippsel - nicht draufklicken)
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Gehört dir elkement.subversiv.at?

ein selbst ernanntes Subversives Element
hat mehrere Bedeutungen
für Millionen

gleichgültig werden wir euch nie sein
geliebt oder gehasst

Ein Fehler der Natur
Veröffentlicht: 1998

jeweils die erste Kurzgeschichtensammlung
In jedem Heft
bei der Preisübergabe
für Millionen

Gefällt 1.218 Mal
Wer möchte, kann vorbeikommen
Übersetzung im Kontext

Selbstwirksamkeitsüberzeugungen
so zu agieren, daß bestimmte Effekte entstehen
Es entsteht eine bestimmte Rahmung
Rahmen entsteht

Viele
von 'viel'
Gegenteil von viel
finde Gegenteile, gestalte sie selbst
studiere fleißig jeden Psycho-Test in Zeitschriften

Das interessiert mich eher weniger
https
um Daten abhörsicher zu übertragen

Vielmehr handelt es sich dabei um eine genaue Spezifikation
um die konkrete Festlegung von Strukturen
Aufgabenwarteschlangen der Aktivitäten

So kann es beispielsweise empfehlenswert sein
problemlos nachvollziehen
Die meisten Menschen können das
im Probeabo

Die digitale Welt
also die Gesamtheit aller Einzelerscheinungen
erhöhen nun die elastische Nachgiebigkeit des Gefüges
wirken also auf die unmittelbare Umgebung
aus allen lang- und kurzwelligen Strahlungsströmen

Instinktiv wechseln Menschen
die Positionen selbst werden dadurch jedoch nicht verändert
im Kreislauf der Natur

Exkremente von Landtieren
gegen herrchen/frauchenlose Hundekothaufen
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wenn Sie vollständige Angaben machen. Bei nicht juristischen Problemen
vermeiden Sie den sehr häufigen Fehler, nur von den pathologischen Problemfällen auszugehen.

Ich versuche einmal etwas Neues: Diesen Text schreibe ich im WordPress.com-Editor, habe aber nicht vor ihn auf meinem Blog zu publizieren (und das nicht nur, weil ein einziger deutscher Artikel auf einem Englischen Blog sinnlos wäre).

Es erscheint anachronistisch, aber entgegen dem Mantra des Mitmach-Web waren Interaktion und Feedback ursprünglich nicht mein Ziel. Der Reiz des Schreibens in der Öffentlichkeit liegt darin, dass der Text im Prinzip gelesen werden könnte. Dass das Internet niemals vergisst und man sich selbst an seinen eigenen Aussagen misst. Dass man seine Äußerungen als früheres Wesen später lesen wird.

Außerdem waren meine frühen Webprojekte experimentell-subversiv und pseudonym - ungebändigtes Terrain voller weißer Blätter mit der Aufforderung, meine Ideen zu hinterlassen und immer und immer wieder zu verfeinern.

Heute habe ich auch eine andere Motivation - diametral zu diesem philosophischen Ansatz, aber den Ideen des Ur-Internet der Techies vielleicht näher: Das Internet ist der Ort, um technische Ideen, Argumente und Konzepte in ausgefeilter Form zu präsentieren. Die lineare Form eines Artikels zwingt einen dazu, in Notizen, Tabellen und Code einen lineare roten Faden zu bringen. Ich möchte die Schwachstellen meiner eigenen Argumentation schonungslos aufdecken. Was dabei an 'Wissenschafts- und Technologiejournalismus' herauskommt, ist wahrscheinlich entweder unverständlich oder langweilig, außer ein seltener Leser hat tatsächlich genau nach diesem Thema gesucht. Aber vielleicht schreibe ich für diese Zielgruppe: Wenn man selbst viel beruflich Nützliches, geistig Anregendes oder Unterhaltsames in bestechender Qualität und gratis online konsumiert hat, will man nicht nur in der Empfängerrolle sein.

Diese zweite Motivation lässt nicht so stoisch unabhängig von Feedback sehen - aber ein paar 'Views' der angepeilten Geeks sind ausreichend. Das scheint aber nur für unser Deutsches Blog zu funktionieren: Trotz scheinbar geringerer möglicher Zielgruppe sind bei gleicher Posting-Frequenz die Views deutlich mehr und steigend. Mein Englisches Blog ist langsam in einem virtuellen schwarzen Loch versunken, seitdem ich eher ingenieursnahe Physik schreibe und nicht mehr über Quantentheorie.

Meine persönlichen Favoriten unter den heuer publizierten Artikeln in der Kategorie (Geschichte der) Physik:

... und in der Kategorie Wärmepumpe / erneuerbare Energie: Und manchmal treffen sich Physiker und Ingenieur: Meine Quanten-Artikel waren - gemessen an den vielen Blogs echter Experten zu dem Thema - eher schlicht, aber im Vergleich dazu virale Hits.

Ein eher stilles Blog / eine stille Website kann mich aber meinem ersten Ziel näher bringen - dem Schreiben für sich selbst, der Selbst-Dokumentation zwecks späterem Vergleich. Letztes Jahr hatte ich diese Website(s) hier generalüberholt - nun weiß ich endlich, warum ich zwei Sites habe (elkement.subversiv.at und das Blog):

Hier gebe ich mir uneingeschränkte Erlaubnis zu 'content'-freier Selbstreflexion und selbstbezüglichen Updates. Dafür werden Links zu subversiv.at auch nicht auf sozialen Netzwerken geteilt. Sollte das hier jemand lesen, muss er / sie wirklich wollen und nicht schon auf Seite 20 der Google-Suchergebnisse aufgeben. Hier gibt's Null Interaktion. Nicht nur wegen meiner spartanischen Programmierung, sondern weil Feedback zweischneidig ist. Sobald 'geliked' wird, beginnt zumindest ein winziger Teil der schreibenden Lebensform ein schlechtes Gewissen zu bekommen, wenn man gegen die scheinbaren Vorlieben der Zielgruppe anschreibt. Jeder Artikel wird eine Herausforderung, der der nicht 100% Stoische Zen-Meister auch gerne vermeidet. Ohne Feedback bleibt man 'authentisch', neudeutsch gesagt.

So, nun soll aber das interaktive Blog keine Parallelwelt einer Fake-Online-Persona sein - jenes Blog, das außerdem mehr und viel sorgfältiger erstellten Content enthält als diese Website. Ich habe instinktiv eine Lösung gefunden (sage ich jetzt, selbst-analysierend post hoc). Ich vermeide alles, was in die Richtung 'Meinung' geht und konzentriere mich auf technisch-wissenschaftliche Themen aus meiner kleinen Welt. Ich denke, 'das Internet' wäre besser, wenn Poster nur dann posten würden, wenn 1) sizu einem Thema 1) nachweisbares Hintergrundwissen haben 2) praktische Erfahrung damit und 3) Skin in the Game - also in der realen Welt mit Konsequenzen ihrer umgesetzten Online-Meinung leben müssen (Prioritäten in umgekehrter Reihenfolge)

D.h. auf meinem Blog versuche ich mich auf (hoffentlich) Nützliches, eventuell auch Unterhaltsames zu konzentrieren. Sollte ich diesen Gedanken selbst einmal so umformulieren können, dass er konstruktiv und nützlich ist, würde ich auch darüber bloggen. Was ich daraus gelernt habe, jahreland mehrere Websites parallel zu betreiben. Warum ich mich von Meinungen fernhalte. Was ich gelernt habe als Dilettanten-Wissenschaftsblogger.

Aber vorerst werde ich diesen Gedankenstrom einmal hier unterbrechen, den Text auf meine stille Website kopieren und den Wordpress-Entwurf löschen.

Mit Erstaunen stellen wir fest, dass 'Subversion' auf diesen roten Seiten bisher vor allem über Klischées aus dem Bereich der Corporate World transportiert wurde. Und über wenig bodenständige 'Internet-Poesie'.

Aber eigentlich finden wir ja ... DAS ist subversiv:

Unterwanderung. Oder: Wenn ich groß bin, werde ich eine Eierpflanze

Statement by the CSO[*]

(elkement. Erstellt: 2014-11-23. Tags: Corporate World, Business, Subversiv)

Wir bewegen uns in einem schwierigen Marktumfeld. Nur das hohe Commitment unseres Teams konnte sicherstellen, dass wir unsere Position in der hart umkämpften Nische der Smart Subversion weiter ausbauen konnte. Unsere Mitarbeiter, Kultmitglieder und Siedler schätzen die Mischung aus hoher Work-Life-Balance und täglich neuen Herausforderungen.

Für 2016 planen wir die Fortführung unseres Erfolgskurses: Die Sparte Suchbegriffs- und Spampoesie soll weiter wachsen. Wir erwarten uns eine Steigerung des Umsatzes durch ökologisch verträgliche Automatisierung (Poems To Go) mithilfe von Google Translate.

Die Aufarbeitung der dunklen Kapitel der Unternehmensgeschichte konnte 2015 höchst erfolgreich abgeschlossen werden. Die Präsentation wurden von einer hochkarätig besetzten Stakeholder-Runde wurde begeistert aufgenommen. Weitere Studien zur Untersuchung der Auswirkung der Arbeit von Gremien zu diesen packenden Themen sind in Planung.

subversiv.at gibt es seit 2003. Kundenorientiert, nachhaltig, wertkonservativ, durchschlagskräftig. Perfekt abgestimmte Unterwanderung. Nur für Sie. Alles aus einer Hand. Elkement for Rent - Subversion for Hire. And More.

Subversive Arbeit

(elkement. Erstellt: 2014-02-28. Tags: Arbeit, Subversiv, Ankündigungen. Englische Version.)

Das Element hat lange versucht, die so genannte moderne Arbeitswelt zu unterwandern. Wie auf dieser Site ausführlich - aber vielleicht nicht unbedingt verständlich - dargestellt wurde, waren die Erfolge durchwachsen.

Langfristig scheiterte eine zu komplexe Subversionsstrategie an der Umsetzung - daher setzt das Element jetzt eher auf Keep It Simple. Das passt auch besser zum Trend der Zeit: Alles, was nicht in einen Tweet passt, wird ohnehin nicht gelesen.

Ausführliche Informationen zur aktuellen professionellen Tarnung findet der an subtiler Subversion Interessierte z.B. hier.

In kurzen Worten lässt sich das elementare Portfolio am besten beschreiben mit:

Alles mit Technik - wenn's etwas zum Hacken und Sniffen gibt.

Wärmepumpen und/oder digitale Zertifikate - so seltsam diese Kombination klingt!

2013 wurde das Geschäftsfeld Element for Rent - Subversion for Hire eröffnet. Sehr fragil, das Ganze.

Subversiv.at bleibt unsere Kommandozentrale zur Erforschung des Bizarren und Seltsamen, im Speziellen wenn sich dieses in Zusammenhang mit so genannter Arbeit offenbart.

Steampunk workstation

Subversiver Jahresbericht

(elkement. Erstellt: 2012-12-23. Tags: Leben, Alles, Subversiv, Ankündigungen. Englische Version.)

Das Subversive Element darf seinen Stakeholdern berichten:

Alle Websites, die unter mehrheitlicher Kontrolle des Elementes stehen, wurden professionell und effizient wiederbelebt. Wir berichten darüber im dafür angemessenen Medium. Websites, die sich der Wiederbelebung aus nachvollziehbaren Gründen widersetzen, wurden andachtsvoll betrachtet (ebenda).

Das Elkement machte große Fortschritte in seiner künsterischen Entwicklung, insbesondere wurde der Output in der Kunstproduktion durch Recycling (Crowdsourcing) deutlich erhöht.

Die Geschichte des Subversiven Elementes in all seinen Höhen und Tiefen wird schonungslos beleuchtet:

Die Selbstbezüglichkeit der elementaren Websites erreicht neue Höchstwerte:

Die künstlerische Synthese von Subversive Entrepreneurship, Irgendeiner dörflichen Kunst, MacGyver-artigem Erfindergeist und moderner Kommunikation über Social Media erreicht einen neuen Höhepunkt: punktwissen.wordpress.com

Das Element ist zurück!

(elkement. Zuletzt geändert: 2012-11-16. Erstellt: 2012-09-22. Tags: Subversiv, Ankündigungen. Englische Version.)

Das Element ist zurück!

Nach einer Zeit im Untergrund (trotz vielfacher Beteuerungen, nie ein Blog betreiben zu wollen) beginnt wieder die Routine täglicher Subversion.

Das Element haucht den alten Seiten der subversiven Website wieder Leben sein - kein Tag (gesprochen: Täg) wird ungeprüft bleiben.

Auch diese Site war qua Content immer ein Blog, nur nicht qua Technologie (ein Versuch in postmoderner Intellektuellensprache). D.h. jegliche kreative Aktivität auf dieser Site kann nur stattfinden im starren Rahmen der Struktur von einer Kategorie und einer Sub-Kategorie pro Artikel.

Trotz seiner globalen Leserschaft muss das El(k)ement auch auf Deutsch bloggen. Um den unkreativen Mühen einer Übersetzung zu entkommen, werden die Englischen Seiten dazu genützt werden, die Deutschen zu kommentieren - oder umgekehrt.

Wütendes Element

Wer ist das Element?

(Update: 9. Oktober 2012)

Mein Alter Ego hat auf subversive Art zu bloggen begonnen und nennt das: Clandestine Blogging.

Da das bloggende Elkement sich nun entschieden hat, die ursprünglich subversiven Zeilen auf der About-Seite durch Fakten zu ersetzen, hilft subversiv.at aus als rettendes Archiv. Hier ist die originale Vorstellung:

"This blog is written the (The Subversive) El(k)ement, a physicist who has explored different professional biotopes: from academia to global corporations, from so-called prestigious ventures to so-called menial tasks.

Elkement is a pseudonym but if you really want to know you will not have insurmountable problems to discover who the Elkement really is. I cannot resist the temptation anyway to leave all kinds of links and biographical information scattered all over this blog anyway.

Wieder Aufflammen der Subversion

(Update: 2. November 2012)

Diese Website nimmt teil am groß angelegten, minutiös geplanten: Website Resurrection Project.

Höchst erfolgreich, basierend auf dem Maßstab, den wir selbst definieren.

Aktuell wurden auf dieser Seite absolut nicht aktuelle Inhalte wiederbelebt. Wir ersuchen um entspanntes Scrollen ans Ende der Seite.

Aktuellste Wiederbelebungen werden links verlinkt (pun not intended). Es gibt nun auch einen subversiven Feed. Es bleibt zu hoffen, dass dieser Feed nicht in einer ewigen Beta-Phase enden wird (Wir erinnern an: Best of Log)

Subversion in der Warteschleife

(elkement. Erstellt: 2011-08-20. Tags: Subversiv, Ankündigungen, Leben)

Das Element  ist zum Schuss gekommen (anno 2006), dass:

  • Wahre Subversion sich von selbst entwickeln muss
  • Auch subversive Webseiten nur ein Vehikel sein können, um der unbewussten Subversion katalytisch zum Durchbruch zu verhelfen
  • Wahrhafte Subversion handelt, und nicht nur spricht (bloggt, postet, plaudert...)

Somit hat sich - ca. 2011 - diese Site selbst ad absurdum geführt. Das Element sieht vom Druck befreit, Pseudo-Subversives in schriftlicher Form kreieren zu müssen.

subversiv.at: Einige Links verweisen auf die damaligen Hauptseiten / Startseiten der Hauptkategorien dieser Website. Die Rolle der Seiten in der Hierarchie kann sich geändert haben.

Ein Versuch, originell zu sein

(elkement. Erstellt: 2011-04-22. Tags: Bizarres, Element, Kunst, EPSI, Subversiv. Englische Version.)

Das Subversive Element ist eine Lebensform wie sie zum Jahrtausendwechsel häufig auftrat. Hinweis für zukünftige digitale Archäologen oder zeitreisende Aliens aus der Zukunft: dies bezieht sich auf den dritten Planeten  des Einfachstern-Systems 2345745 der Galaxie 6569634, und den Zeitpunkt 456578 gemessen in universeller Zeit.

Das Element wird auch als Elkement oder El(k)ement bezeichnet aus Gründen, die aus dem Impressum hervorgehen würden, wenn dieses vollständig ausgefüllt wäre.

Circa seit dem erwähnten Jahrtausendwechsel betreibt das Element diese Website. Ursprünglich inspiriert durch subversive Literatur, die sich als so genanntes Business-Buch tarnte. Das Element führte damals Undercover-Recherchen in einer so genannten Management-Funktion durch. In einem so genannten Management-Lehrgang traf es auf weitere subversive Entitäten: Diese Website wurde maßgeblich inspiriert durch Spin Doctor Paintblog und steht in der Tradition der existentiell-subversiven Bildsprache von Sammelraum.

Wie alle gestressten Manager und sonstige Jakobsweg-Geher befindet sich das Elkement darüber hinaus auf einer ewigen Reise mit einem lohnenden Ziel. Irgendwer wird es dabei schon begleiten und könnte auch diese Site beeinflussen - im Sinne anekdotenhafter Reiseberichterstattung.

Worum geht es hier?

Das Element ist kein Digital Native, aber ein Early Internet Adopter - mit Abgrenzungstendenzen. Über das Leben als Internet-Bewohner wird hier philosophiert.

Als moderner Wissensarbeiter, Nerd und Techie versucht das Element auch einen kleinen Beitrag zu leisten zu den sicheren Grundlagen seines Lebensraumes. Hierbei schlüpft das Elkement in die Rolle einer sehr ambivalenten und komplizierten Persönlichkeit. Die Ergebnisse dieser psychologischen Studien sind hier nachzulesen.

Alles, was diesen Rahmen sprengt und Live, the Universe and Everything zuzurechnen ist, findet man hier.

Noch Seltsameres landet hier.

Randbemerkungen [*]: Layout und Farbe sind Absicht. Warum rot? Eine Hommage an wirklich subversive Sites. Die Lesbarkeit wird dadurch nicht erhöht. Die subversiven Seiten verzichten auf Powerpointilismus, auch Bullet-Point-Mentality genannt. Eventuell übersehene Aufzähliungszeichen sind dem Subversiven Element zu melden. Was ein Rätsel bleiben soll: Warum die Schrift hier so klein ist. Mittlerweile wurde dieses Layout über Jahre hinweg wie ein Bonsai-Bäumchen gepflegt. Der Content ist über Jahre gewachsen, aus Augenblicksstimmungen entstanden und nicht konsistent, zu 80% mit Absicht. Wer einen logischen Fehler oder einen Widerspruch findet, braucht ihn dem Subversiven Element nicht mitzuteilen. Im Fokus intensiven wissenschatlichen Diskurses: Was ist an diesen Bildern subversiv? Nun nach der Änderung des Layouts Anfang 2005 ist es klar: Es ist die kosmische Harmonie der subversiven Farben - das Gelb im Fell des subversiven Plüschtieres und/oder der subversiven Kartonkrone - zuerst nur subversiv antizipiert - taucht mittlerweile als Hyperlink-Gelb auf.

[*] In der roten Originalversion der subversiv.at-Website im linken Randbereich angezeigt, in winziger Schriftgröße.

 

Subversives Plüschtier

Irgendwann früher einmal...

(elkement. Erstellt: 2007-02-17. Tags: Subversiv, Definition, Web, Nostalgie)

Der Sinn dieser Website ist / war selbst dem Element nicht immer klar. Hier ist die Geschichte der Startseite von subversiv.at

Irgendwann noch früher...

... hat das Element geglaubt, der Welt die Subversion bringen zu müssen...

. Wir nannten sie Homepages. Niemand wusste, was SUBVERSIV bedeutet. Deswegen wurde das Orakel befragt - Google - durch Eingabe des rätselhaften Begriffes. Subversive Elemente freuten sich über Einträge in ihr Log-File.

Und rätselten: Wer seid Ihr, Surfer?

Heute sind Hyperlinks längst nicht mehr der subversive Tod des Organigramms und Subversive Elemente lesen das Cluetrain-Manifest mit Wehmut. Heute haben alle Corporations ein Corporate Weblog, und wir kennen so viele echte subversive Menschen hinter den Fassaden aus Glas und Stahl.

Es ist so leicht geworden, mit der ganzen Welt in Kontakt zu stehen.

People of Earth Remember - Markets are Conversations!

Aber was ist dann noch subversiv?

Es ist subversiv, nicht gefunden zu werden.

Es ist subversiv, nicht verlinkt zu werden.

Es ist subversiv, unoriginell zu sein.

Es ist subversiv, zu schweigen.

Von: Subversives Element
Gesendet: Sonntag, 24.04.2005 09:44
An: (jetzt wieder an) Rest der Welt
Betreff: Subversiver Newsletter Nr.8 - Brave new online world

Oder auch: Wie mache ich etwas nachträglich noch peinlicher?

Wer jetzt nicht weiß, worum es geht: Bitte zuvor die anderen e-mails des Elementes lesen (die von heute, sehr früh)

Vorerst einmal eine ERKLÄRUNG, diesmal in Vollbesitz meiner geistigen Kräfte:
Bei der Subversiven Community handelt es sich um eine handverlesene Liste, die persönlich vom El(k)ement zusammengestellt wurde und gewissermaßen, zum Teil (*stammel*) auch die entsprechenden Kontaktlisten in so genannten Online-Netzwerken oder äquivalenten Communities reflektiert. Also: keine anonyme Subscribe-/Unsubscribe-Liste, keine Spammer (hoffe ich jetzt zumindest).

Vielleicht ist es ja nur gerade dem Element peinlich, dass seine Liste so kurz ist und sich auf die „üblichen Verdächtigen“ beschränkt. Also: Wenn jemand mit dem Element einen Business-Plan für eine Subversion Ltd. ausarbeiten möchte, ist herzlich willkommen. Hier sollte dann auch die Anschaffung einer professionellen Newsletter-Tools vorgesehen sein und ein strategischer Plan für Subversives Marketing. Das alles soll nun natürlich niemanden davon abhalten, Werbung für den Subversiven Newsletter zu machen!

Was ist also Privacy im Internet? Und wie oft schlägt Murphy’s Law zu?

Früher war die Welt einfach (so um 1600): Man konnte, um an geheime Informationen zu kommen, jemanden belauschen, oder dessen handgeschriebene Texte lesen. Und die Mönche mit ihren Federkielen hätten eine Menge Arbeit gehabt beim absichtlichen oder unabsichtlichen Spammen.

Und heute?

Outlook verfügt über die sehr praktischen Auto-Ergänzen-Funktion im Adressfeld: Man braucht einen Namen nicht einmal mehr im Adressbuch zu speichern, sondern es reicht, die ersten paar Buchstaben einzutippen. Ich kann mir jetzt nicht vorstellen, dass es hier unter den Adressaten niemanden gibt, der nicht schon einmal „daneben geklickt“ hat – bei häufigen Vornamen….

Wird ein Handy brutal und herzlos in eine Tasche gequetscht, kann es schon passieren, dass der grüne Knopf aus Versehen betätigt wird – und irgendjemand in der eigenen Telefonliste hat dann 3 Minuten Life-Mitschnitt aus dem Leben des Handy-Quälers auf seiner Mobilbox. Es kommt nun ganz darauf an, was in diesen 3 Minuten gesagt wird.

Lustige e-mails unter Kollegen sind ja manchmal das einzige, das unseren Arbeitsalltag erhellt, ihre Anzahl ist proportional zur Zahl der aufgepinnten Dilbert-Cartoons. Unter „lustig“ ist hier die satirische Aufarbeitung firmeninterner Vorgänge zu sehen. Es gab einmal eine Zeit, da pflegte auch das Element diese Kunst – und brachte sie zu einer hohen Perfektion: Wirkung erzielt das „lustige e-mail“, wenn es mit einer Erinnerungszeit markiert wird – dann sieht der Empfänger ein sehr lustiges Popup und im Posteingang wird das e-mail rot eingefärbt. Dass man ein Hohe-Priorität-Rufzeichen braucht, sollte ohnehin klar sein. Noch besser wird die Wirkung, wenn man an den Betreff vorne und hinten „lustige Zeichen“ anhängt, also z.B.: %%%%%%%%% ~~~~~~ DAS Element ist wieder da! ~~~~~~ %%%%%%%%%. Ganz lustig, wird es aber, wenn die indirekt betroffene (=karikierte) Person eher nebenbei dieses Popup beobachtet.

Und sonst: Handies, die weitergegeben werden – ohne vorher interessante SMS von der SIM-Card zu löschen. Persönliche Kommentare in Termin-Einladungen, die bei freigegebenem Kalender dann jeder lesen kann. Technische Pannen wie vor einiger Zeit bei amazon.com. als die e-mail-Adressen der Rezensenten offen gelegt wurden - und klar wurde, dass sich hier großteils die Autoren selber loben. Oder bei openbc: Als aufgrund von Problemen mit SSL Benutzer plötzlich im Posteingang eines anderen Benutzer landeten.

Das Element
Extending my consciousness to the edges of the web…. Ich verfüge, dass nach meinem Ableben, mein Geist in das Internet eingespeist wird und völlig öffentlich jedem zugänglich sein soll!

To unsubscribe, please reply to this e-mail with a comment which could be considered as not positive.

Von: Subversives Element
Gesendet: Sonntag, 24. April, in mehreren mehr oder weniger peinlichen Versionen zwischen 00:55 und 09:44
An: Theoretisch: Rest der Welt, praktisch: eine sehr überschaubare Liste
Betreff: (PANNE:) Subversiver Newsletter Nr.7 - Wer ist DAS Element?

Wer oder was ist das Element?

(Unterhaltsamer als der eigentliche Content war vielleicht eine unbeabsichtigte, dafür aber wahrhaft subversive Aktion in Zusammenhang mit diesem Newsletter. Ganz am Ende nachzulesen...)

Nachdem es wieder einige neue Mitglieder der Community gibt, lässt es nicht vermeiden, einige Grundlagen zu wiederholen. In jeder Gruppe gibt es Alpha-Tiere, das muss natürlich auch in der Subversiven Community so sein - hier gibt es ein Alpha-Element

Disclaimer zwischendrin: Eigentlich ist das Elemente beim Verfassen einiger hochgeistiger Texte (ja, ja, ich weiß: NOCH hochgeistiger als das hier ist kaum vorstellbar) und braucht jetzt eine Pause. Aber sind es nicht gerade die einfachsten Dinge, die unsere Existenz so kompliziert machen?

Zum Thema oder doch nicht: Das Element versteht es, seine Botschaften über subtile Kanäle zu transportieren und nutzt z.B. die Auswirkung scheinbar harmloser Bilder auf das Unterbewusstsein, vor allem wenn diese Bilder wiederholt rezipiert werden und in beiläufigen Alltagssituationen immer wieder auftauchen. Es ist daher naheliegend, so genannte Information-Worker-Standard-Software zu infiltrieren:

Hier werden also "Elemente synchronisiert" - ein klarer Hinweis auf die Gleichschaltung mehrerer Individuen (im Sinne der Assimilation im Borg-Kollektiv).
Aber was könnte ein MDA sein: Massen-Destabilisierungs-Attacke?

Die Umsetzung neuer, revolutionärer Ideen ist nicht immer einfach und führt auch zu Konflikten:

und offenbar sind sich hier verschiedene Elemente untereinander nicht einig.

Was soll man nun auf existentielle Fragen folgender Art antworten?

Warum muss ein Element gelöscht werden, nur weil es verändert wurde? Wird Nonkonformismus bestraft? Und warum um alles in der Welt...

kann ein Element GEÖFFNET werden? Eindringen fremder Mächte (BORG?) in das Unterbewusstsein des Elementes?.

All das klärt nun immer noch nicht, wer DAS Element eigentlich ist. Vielleicht das Element, das sich beharrlich weigert, synchronisiert zu werden?

Und was soll nun hier der Hinweis auf ElkeS_MDA? Ist das Element vielleicht ein ElKement?

Unbeabsichtigt subversiv...

... war aber der Newsletter-Versand:

00:59 ... also raus damit! ... Verteilerliste "Subversive Community" suchen ... und auf "Senden" klicken ... leider war die Liste nicht auf BCC, sondern dort, wo sonst der Rest der Welt steht.

Panne, Panik, Peinlichkeit führt zu folgendem Spontan-Reply:

Ja, das Element steht zu seinen Fehlern:

OK… also wer unsubscriben will, einfach an das Element schreiben :-(

Man sollte so wichtige Dinge nicht um 00:59 erledigen.

Das Element

_____________________________________________
Von: Subversives Element
Gesendet: Sonntag, 24. April 2005 00:55
An: <Ein Verteiler, der so nicht da stehen sollte>
Betreff: Subversiver Newsletter Nr.7 - Wer ist DAS Element?

... und zu einer detaillierten Aufarbeitung im Newsletter Nr.8

Mit Bangen blickte das Element dem nächsten Tag entgegen...

und bekam noch nie so viele und vor allem so viele positive Antworten auf seinen Newsletter. Das muss alles noch aufgearbeitet werden - wenn sich das Element von der emotionalen Anspannung erholt hat!

Was ist 'subversiv'?

(elkement. Erstellt: 2005-01-29. Tags: Subversiv, Definition)

|> subversive Aktivität mit Augenzwinkern ;-) (Update 2006)

|> nicht alles zu ernst nehmen, aber die wirklich wichtigen Dingen sehr ernst zu nehmen  (oder umgekehrt) 
|> Raum für die Gedanken, für die sonst scheinbar keiner ist
|> Sammelzentrum für andere subversive Elemente und alle, die in Suchmaschinen 'subversiv' eingeben.
|> Verständnis des Internet  im Sinne des Cluetrain-Manifestes: "Hyperlinks subvert hierachy" ...

Was ist nicht 'subversiv'?

|> Web2.0 Pseudo-Communities
|> Mainstream
|> 'Neueste Trends' - veröffentlicht in NEWS

Subversiv: Die autoritative Definition

Definition laut Duden:

 sub|ver|siv <Adj.> [engl. subversive < lat. subversum, → Subversion] (bildungsspr.): Subversion betreibend; umstürzlerisch: -e Elemente, ...

Wikipedia meint zum Begriff "subversiv"

 Als Subversion (v. lat. subversor der Umstürzler) bezeichnet man eine Tätigkeit im Verborgenen, deren Ziel der Umsturz einer bestehenden Ordnung durch Unterwanderung und Untergrabung ist.

:-o

Die Idee zu dieser Site entstand irgendwann im Jahr 2001 während eines Lehrgangs für Management und Kommunikation  an der Donau-Universität Krems mit Unterstützung von Spin-Doctor Walter Kuhn und steht in der Tradition der existentiell-subversiven Bildsprache des Begründers von Sammelraum.org

Diese Site wächst langsam und im Untergrund - wie alles Subversive. Das Subversive El(k)ement findet man bei Bedarf aber auch in Business-Communities.

Das subversive Element
...zu erreichen unter element [ ät ] subversiv.at

|> Keimzelle der englischen Version

Ich habe keine Ahnung von Kunst

(elkement. Zuletzt geändert: 2012-11-02. Erstellt: 2004-10-17. Tags: Kunst, Subversiv, Selbstbezüglich, Erkenntnis. Englische Version.)

(Das letzte Wort - 2012)

Trotzdem - oder erschütternderweise - sind die Webseiten des Elementes der einzige Output von so etwas wie kreativer Tätigkeit. Das Element ist, wenn überhaupt, kreativ in Texten. Nicht in Bildern. Nicht in Tönen.

Was ist eine kreative Tätigkeit? Aktionen ohne Absicht, ohne Ziel. Vor allem ohne jegliche, auch im weiteren Sinne kommerzielle oder <Neusprech>job-relevante Hidden Agenda</Neusprech>.

Diese Site wurde gestartet trotz <...>, nicht um zu <...>.

Was muss man geraucht haben, um Deine Websites zu verstehen? ist nicht umsatzfördernd.

Was ist Kunst? (2005)

Ich würde meinen: (... würde man in politisch korrekten, wertschätzende Sprache pflegenden Foren sagen, um nicht zu sehr anzuecken...)

Das hier nicht.

Es sei denn, wir definieren als Kunst:

  • Was unabhängig von Bedürfnissen unserer Zielgruppen entstanden ist.
  • Was ist, ohne sein zu wollen.

Das Subversive Element sieht sich nicht als Künstler. Es sei denn, es ist eine Kunst, auf eine Art individuell sein zu wollen, die man Millionen Anderer gemeinsam hat. Das Element hat die Rückbezüglichkeit und Inhaltslosigkeit für sich entdeckt.

Das hier ist kein Blog und wird niemals interaktiv sein.

Wir wollen Eure Rückmeldungen nicht. Das Element will konfrontiert werden mit seinen archivierten Äußerungen. Diese paar Seiten bieten genug Stoff für rekursive Kommentare in den nächsten Jahrzehnten.

2005

Eigentlich ist das subversive Element alles andere als ein Künstler: Naturwissenschaftler, Techniker und so genannter Experte in einem "trendigen Business-Umfeld". Auch die Niederungen oder Höhen von Firmenpolitik sind ihm nicht fremd. Das alles verpflichtet rein theoretisch zu genauem Abwägen von Worten in Statements, genauen Recherchen und theoretisch auch so etwas wie konformistischer Anpassung.

Und was soll dann diese Seite hier? (Irgendwann zwischen 2001 und 2005)

Das Element ist weder musikalisch noch bildnerisch besonders begabt, weil es in Worten denkt und fühlt, und zwar ausschließlich. In Worten, die an den Grundfesten unserer Erkenntnis rütteln, die sinnlos oder tiefgehend oder beides gleichzeitig die Wurzlen unserer vermeintlichen Sicherheit in Frage stellen.

Nicht als Gegensatz zu der seriösen Existenz in der Real World, sondern als absolut notwendige ergänzende Seite.

Kunst ist für mich in erster Linie eine Art unmittelbarer von genau dem, das sich eigentlich in Worte nicht fassen lässt. Und gerade deswegen so faszinierend ist, wenn man versucht, mit Worten zumindest an der Oberfläche oder Hülle zu kratzen.

Das ist der (Nicht-)Sinn dieser gesamten Website und alle Fragen in die Richtung "Ich verstehe Deine Website nicht - könntest Du mir erklären, worum es dabei geht" kann ich nicht besser beantworten.

Im Cluetrain-Manifest wird auch die Arbeit von Experten beliebiger Fachrichtungen verglichen mit handwerklicher Arbeit ("I am a potter's child...") und der Stolz über das eigene Werk hat immer auch etwas von der stillen, sich selbst genügenden Freude des Künstlers an seinem Werk. Unsere Werke in diesem Sinne sind immer auch Ausdruck unserer selbst und genügen sich auch selbst, unabhängig von allen "Incentives" und anderen Karotten vor der Nase.

Aber irgendwie hat das Element den Eindruck, dass diese Einstellung in Teilen der Real Business World im Schwinden begriffen ist, insbesondere größer gleich einer bestimmten Management-Ebene.

Paradox und verzweifelt versucht subversiv.at hier dagegenzuhalten.

;-)

Das war einmal die Mission von subversiv.at:

Die subversiven Ur-Fragen

(elkement. Erstellt: 2004-10-15. Tags: Subversiv, Botschaften, Fragen. Englische Version.)

Der Untertitel zu subversiv.at lautet:

Gedanken aus dem alltäglichen Untergrund des so genannten Wissensarbeiters.

'Wissen' und 'Arbeit' - gerade subversive Elemente beschäftigen sich mit folgende Fragen auf eine existentielle Art, seit 1987, aber besonders intensiv seit ca. 1997:

Wird Subversiv-Sein honoriert?

Wenn ja, heißt 'honoriert werden' auch 'bezahlt werden'?

Warum können und dürfen wir in unserem täglichen Umfeld nicht subversiv sein?

Oder können wir das nicht ohnehin?

Sind wir das nicht schon die ganze Zeit??

Letzte Reaktionen unserer einzigen Leser aus der Zukunft (relativ zum Original-Newsletter betrachtet): Siehe die englische Version!

Subversiver Newsletter Nr. 2: Primzahl

(elkement. Zuletzt geändert: 2008-01-06. Erstellt: 2004-08-15. Tags: Newsletter, Subversiv. Englische Version.)

Von: Subversives Element
Gesendet: Sonntag, 15. August 2004 20:57
An: Rest der Welt
Betreff: Subversiver Newsletter Nr.2 (...der ersten Primzahl!)

Hallo!

Benchmarks & monatliche Performance

Eigentlich wollte ich Euch jetzt berichten, dass die Subversive Website ohne großen Aufwand von Google bei einer Suche nach „subversiv“ auf Anhieb auf Platz 2 gereiht wurde. Aber mit Schrecken bemerkt das Subversive Element, dass seit heute http://www.subversiv.com auf Platz 1 gedrängt hat -  und das ist nicht schlecht für eine Website, die nicht erreichbar ist und nur als DNS-Eintrag existiert.

Die einzig mögliche – subversive – Erklärung: Da Google auch verweisende Seiten, die den Suchbegriff enthalten, berücksichtigt, muss irgendein

<Publikumsbeschimpfung als Stilmittel, das gab es schon öfter in der Geschichte der Literatur, nicht nur der subversiven>

Web-Dillo

<Publikumsbeschimpfung>

 auf subversiv.com verweisen.

Der Verdacht liegt natürlich nahe, dass der / diejenige unter Euch zu finden ist, weil ich annehmen muss, dass Ihr aus Begeisterung auf meine Site verweist und subversiv.at in alle Eure Meta-Tags eingetragen habt: Ich verstehe natürlich Euren Enthusiasmus und auch den extremen psychischen Zustand, der durch das Lesen meiner Webseiten hervorgerufen wird. Da kann man sich schon einmal in einer URL irren. Und dass die globale Relevanz meiner Site eher eine .com-Domain nahe legt ist auch klar.

Aber setzt jetzt sofort den Link richtig!!! (…Bombe, Messer, Blitz, Faust …. Um die Mail klein zu halten, setze ich die Symbole als Text ein und nicht als Clipart)

Subversives Universum

Auf Platz 2 des Google-Rankings immerhin ein einigermaßen würdiger Vertreter: subversiv*rec – a medium for any kind of progessive arts. Vor allem, weil folgende Site auch von den gleichen subversiven Elementen geschaffen wurde: http://www.subversiv-clothing.com/ und damit das Subversive Element als bekannten Fan von Dress-Code-Vorschriften extrem anspricht. (Hinweis: Klickt auf den Panzer) 

Ansonsten versucht das Subversive Element irgendwie ein Leben in der so genannten realen Welt zu führen, daher trägt es sich auch in Business-Foren ein. Trotzdem kann es nicht umhin, den entsprechenden Webseiten einen etwas subversiveren Touch zu geben.

Wer dieses Forum jetzt cool findet: Bitte sich nicht anmelden, sondern sich von meinem Real-Alias Elke Stangl eine Einladung schicken lassen – dann bekomme ich nämlich ein Monat Prämium-Mitgliedschaft gratis.

Aber das Subversive Element wurde diese Woche darauf hingewiesen, dass es im Mittelalter als Hexe verbrannt worden wäre, weil es einen geheiligten Business-Prozess nicht eingehalten hatte. Daher diesmal aus der Reihe Subversive Partner-Links: http://www.hexen.org 

Design-Philosophisches

<Fast ernst> Auch wenn der Inhalt noch so subversiv ist: das Layout einer Website sollte es nicht sein </fast ernst>, sonst bekommt niemand die Subversivität mit und die Site wird höchstens auf der Müllseite verlinkt (obwohl das auch eine Art von subversiver Auszeichnung ist).

D.h. heißt das Subversive Element versucht, den Privat-Homepage-Touch mit den typischen hüpfenden*) oder ins Nirwana fließenden**) Rändern  weitgehend zu vermeiden

*) Hüpfende Ränder: Zappeliger Effekt, der dadurch hervorgerufen wird, das die Ränder mit Navigationsleisten nicht durch Stylesheets oder Blind-GIF-fixierte Tabellen in ein nicht-subversives Korsett gezwängt werden. Je nach Anzahl der Zeilen in der Navigationsleiste wechselt die Position des Randes, was beim subversiv-nervösen Schnell-Durchklicken das charakteristische scheinbare Hüpfen erzeugt (Das subversive Element weiß aufgrund der Logfile-Einträge, dass Ihr alle nervös-schnelle URL-Zapper seid. Oder glaubt Ihr, ich nehme Euch ab, dass Ihr meine philosophischen Abhandlungen in 3 Sekunden lest?)

**) Ins Nirwana fließende Ränder: Ausgedünnte und hüpfende Ränder, die durch Nichtverwenden von Blocksatz und Enden des genialen Textes direkt am rechte Rand erzeugt werden.

Also: Das subversive Element hat das Design von subversiv.at  und radices.net leicht geändert, die Änderungen fallen wahrscheinlich nicht auf und tun garantiert nicht weh.

Content

Im Moment ändere die wissenschaftlich-seriöse Seite des subversiven Elementes gerade die Seiten über Parawissenschaften und Skeptizismus, die damit immer weniger subversiv werden und von vorsichten, abwägenden Formulierungen verwässert. Die Seiten könnten subversiv wirken, weil ich gerade ganze Sätze umbaue und zwischendrin aber die Seiten doch immer zwanghaft publizieren muss.

Euch grüßt

Das Subversive Element

(zur Sicherheit: auch die nicht subversive Signatur)

XXXX
;-) ... aus Datenschutzgründen entfernt - nur für Abonnenten sichtbar!

Die Englische Version (2007) zeigt die selbstkritischen und analytischen Stärken des Elementes seine eigenen Texte betreffend. Die Prognose von 42 hat sich als haltlose Versprechung erwiesen.

Subversiver Newsletter Nr. 1 von mindestens 42

(elkement. Zuletzt geändert: 2007-05-10. Erstellt: 2004-07-25. Tags: Newsletter, Subversiv, Kunst. Englische Version.)

Von: Subversives Element
Gesendet: Sonntag, 25. Juli 2004 16:48
An: Rest der Welt
Betreff: Subversiver Newsletter - Nr.1 von mindestens 42 und maximal 47110815

Hallo!

<subversiver Kommentar>

einige meiner Leser (na OK, es war eigentlich nur einer... aber immerhin unendlich Mal mehr als Null) haben gefragt, wo man erfahren kann, was es auf meinen Websites Neues gibt.

Ihr seid daher in einem langwierigen, von komplizierten sozialwissenschaftlichen Untersuchungen begleiteten Prozess als Mitglieder meiner Newsletter-Empfänger-Pilotgruppe auserwählt worden.
Es gibt keine Möglichkeit diesen Newsletter abzubestellen, außer durch die Vorlage eines psychologischen Gutachtens, in dem zwei unabhängige Experten nachweisen, dass dieser Newsletter bleibende psychische Schäden hervorrufen würde.

</subversiver Kommentar>

<sogenannter Content>

Auf radices.net steht nun (fast) auf jeder Seite zumindest irgendetwas. Wer beim Durchklicken noch immer nicht weiß, worum es hier eigentlich gehen soll, siehe die extrem kurze, kompakte und überhaupt nicht von 100sten in 1000ste kommende Darstellung meiner Motivation.

Auf meiner persönlichen Seite http://e-stangl.at/ hat sich vor allem die Liste meiner Lieblingsbücher verändert: Jetzt sollte klar sein, warum ich subversiv bin. Dabei fehlt hier noch der Mega-Hit:
God's Debris von Scott Adams

subversiv.at hat in der letzte Woche zwei neue Seiten erhalten:
Von der Magie der Punkte im Kalender  und
Arbeiten Sie gerne umsonst?
Ansonsten habe ich einige historische Texte mit teilweise experimentellem Charakter recycelt.

</sogenannter Content>

<subversive Werbung>

Hier die erste Empfehlung aus der Reihe "subversive Partner-Websites“

Der Sammelraum

</subversive Werbung>

Euch grüßt
Das subversive Element

Persönliche Website von Elke Stangl, Zagersdorf, Österreich, c/o punktwissen.
elkement [ät] subversiv [dot] at. Kontakt