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Diese Website sollte an Ihre Wurzeln anknüpfen – radices.

Kurz nach der Jahrtausendwende hatte ein selbst ernanntes Subversives Element einige Domains reserviert, darunter subversiv.at und radices.net. Heute wird der Leser auf diese Site weitergeleitet, und elkement.subversiv.at scheint trotz vielversprechendem Namen in letzter Zeit zu sehr ins Professionelle abzugleiten. Die alten Inhalte von findet man vor allem in den beiden Kategorien Physik (radices) und Kunst (subversiv) erkennbar. Die Spuren der Materie-Antimaterie-Kollisionen dieser Welten sind in der in der Rubrik Leben nachzulesen. Was auch die Kategorie des aktuellen Artikels erklärt.

subversiv.at kann man als den berühmten kreativen Ausgleich verstehen. Es war die rote Gummizelle mit weißer Schrift in der das Element testen konnte, was es schreibt, wenn ihm zwar bewusst ist, dass das jeder lesen kann … aber wenn ihm genau jenes Faktum relativ egal ist. Radices und Subversiv haben sich zueinander hin entwickelt, bis die Fusion unausweichlich war – nach einer letzten Phase des professionellen Aufbäumens, als radices.net plötzlich auch Container für Links zu IT-Sicherheit wurde.

Meine anekdotische, subversive Eigenforschung an meinem Blog elkemental Force zeigte doch einen Trend: Jede Website, die die übliche Bloglebensdauer von 1-2 Jahren überlebt, entwickelt ihre eigene Persönlichkeit. Es gibt eine 'große' Idee im Hintergrund. OK, die Idee ist natürlich nicht wirklich groß, aber zumindest so umfassend und so abstrakt, dass die Kategorien unter diesem Schirm zusammengefasst werden können. Wenn ein Blog organisch wächst und nicht unter dem Druck irgendwelcher ‘Ziele’ – ist das auch für den Autor nicht gleich erkennbar. Eine subversive Website widersetzt sich ihrem Schöpfer.

Das elkement.blog versucht immer auf den Punkt zu kommen. Ganz punktwissen. Artikel sollen aufeinander aufbauen, sinnvoll miteinander verlinkt werden in Verzeichnissen und FAQ-Listen. Auch die philosophischen Artikel werden komprimiert und editiert, und wenn diese doch einmal länger ausfallen, sind sie zumindest unterhaltsam und voll von Popkultur-Anspielungen.

Hier, auf subversiv.at, gibt es seit X Jahren immer den gleichen Artikel, in immer anderen Ausprägungen. Das elkement kommt eventuell einem Punkt oder aber anderem Gebilde in seinem Hyperraum immer näher. 2013 war hier z.B. von einer Naturphilosophischen Praxis zu lesen, kürzlich ging es um Relativitätstheorie. Immer wieder geht es darum, sich Physik für sich zu erarbeiten: zum eigenen persönlichen Vorteil – praktisch und handfest, aber auch zur eigenen 'Erbauung'.

Die Beharrlichkeit meines Unterbewusstseins bzw. meiner Sites sollte dadurch belohnt werden, dass wir diese Themenführerschaft jetzt endgültig anerkennen. Diese Hintergrundgedanken sind irgendwie ganz still und heimlich auch in die professionelle Sphäre eingesickert. Das ein oder andere Mal hat meine berufliche Tätigkeit auch den Charakter von Physik-Grundlagen-Coaching. Auch ein Subversive Element wird irgendwann einmal ein Senior oder vielleicht sogar Principal Subversive Element. Die elkementaren Prinzipien schlagen dann durch.

  • Das Interessanteste am 'Physik erarbeiten' ist, dass man ein und dasselbe Thema aus unterschiedlichen Perspektiven kennen lernen muss. Zu Beginn fängt man – notwendigerweise – an irgendeinem, mathematisch nicht zu anspruchsvollen, Ende an. Aber irgendwann einmal, sieht man plötzlich alle diese Zusammenhänge. Man kann fühlen, wie sich neue Synapsenverbindungen bilden. Das alleine ist es wert, sich mathematisch hineinzutigern. Irgendwie möchte ich auch das vermitteln.
  • Grundlagen lassen sich im Gegensatz zu Wissenschaftsanekdoten nicht oder fast nicht ergooglen. Wenn man ein praktisches Problem lösen will, kommt an also mit dem Versuch gedanklich nachzuvollziehen was sich in einem System abspielt)oft weiter als mit dem berühmten ‘Googeln von Fehlermeldungen’. Das Gute ist, dass man heute unglaublich detailliertes und qualitativ hochwertiges Material zu Grundlagen auch online findet.
  • Mathematik putzt das Gehirn durch. Besser noch, wenn die Mathematik auch einen Bezug zur realen Welt hat. Man verlernt nur leider das mathematische Denken ohne Training. Als frischer Uniabsolvent könnte man sich zurecht berufen auf das analytisch geschulte Denken, nach einigen Jahren Powerpoint und Office Politics lässt aber die Wirkung nach. Ich teste seit vielen Jahren, wie man das essenzielle naturwissenschaftliche Wissen lebendig hält – auf eine persönlich bereichernde Art. Und ganz unverhofft findet man plötzlich auch Hinweise darauf, dass die psychologische Forschung diese Thesen eventuell bestätigt.
  • 'Unsere Welt' wird scheinbar immer unverständlicher und 'digitaler'; Technik wird hinter schönen Benutzeroberflächen versteckt. Artikel über Cyber Security lassen alles bedrohlich wirken – oder man stumpft irgendwann ab. Was bringt es, elektromagnetische Grundgleichungen zu verstehen, wenn es eigentlich um die Algorithmen der Datenkraken geht? Das auf den Punkt zu beantworten, ist noch eine Herausforderung für das elkement. Aus eigener Erfahrung macht es aber einen großen Unterschied, die digitale Welt als Blackbox wahrzunehmen oder sich ihr auch von der Welt der physikalischen Grundlagen anzunähern. Als Ergänzung bleibt immer auch die Annäherung top down … genau das hat ja auch meinen Weg gekennzeichnet: Ich war auf der Uni noch kein Computerfreak, der Assembler programmieren konnte: Ich bin ganz klassisch als Microsoft-Benutzer eingestiegen und habe Systeme als Black Box behandelt. Mein Training als Experimentalphysiker hat mir anfangs vor allem dadurch geholfen, dass ich schnell Fehler finden konnte ohne Details zu kennen (wie Lecks in einer Vakuumapparatur).

Seit Jahren ist ein Dinosaurier mein Blog- und Weblogo – ein Dinosaurier, der die vernetzte, smarte Welt aus der Distanz betrachtet … jene Welt, in der man sich heute als Naturwissenschaftler und Techniker bewegt oder bewegen sollte. Jahrelang war ich ein aktiver Teil genau dieser 'innovativen Speerspitze'. Mittlerweile hat sich etwas Anderes - etwas Neues oder besser Altes – herausgebildet.

Neues und Altes zu meinen "Saurier"-Aktvitäten und –gedanken soll jedenfalls meine Leitlinie sein auf dieser Site.

Theoretische Physik in 6 Bänden - von Wilhelm Macke.

Meine Philosophie!

(elkement. Erstellt: 2017-03-11. Tags: Alles, Arbeit, Business, Leben, Philosophie, Wissenschaft. Englische Version.)

Über Wissenschaft und Technologie

  • Meistens gibt es eine technisch einfachere Lösung.
  • Ich nenne mich manchmal 'Geek', aber ich kann mit der aktuellen Cheerleader-Bewegung für 'Science' wenig anfangen: Wissenschaft 'mögen', aber nicht im Detail lernen wollen.
  • Die besten Herausforderungen sind für mich die Probleme, die jemand tatsächlich genau jetzt gelöst haben will.
  • Das erklärt, warum ich keine geförderten Forschungsprojekte mache.
  • Theoretische Physik reinigt das Gehirn. Mathematik ist nützlich, auch wenn man sie nicht direkt braucht.

Über Leben und Arbeit

  • Wenn eine Geschäftsbeziehung ohne Vertrag nicht funktioniert, funktioniert sie auch mit Vertrag nicht.
  • Glaube keinen Strategen und Experten, speziell wenn ihre primäre Rolle ist, zu 'beraten' und nicht zu 'tun'.
  • Meinungen beurteile ich nach 'Skin in de Game', praktischer Erfahrung und Ausbildung des Betreffenden. In der Reihenfolge. Das ist auch meine Richtschnur für meine eigenen Meinungsäußerungen.
  • Ich zahle nicht für 'Leads' - ich empfehle andere ohne Bedingungen, und andere empfehlen mich. Nicht unbedingt 1:1.

Über das Internet

  • Dir größte Innovation aus meiner Sicht? Remote zu arbeiten.
  • Worüber ich froh bin: Vor der Web 2.0 Ära schon gebloggt zu haben. Der Witz am Online-Schreiben ist nicht, Likes und Kommentare zu erhalten, sondern: sich selber später zur Verantwortung ziehen zu können - weil das prinzipiell jeder lesen könnte.
  • Das Paradoxon der freigiebig geteilten Information im Internet: Je mehr man teilt, umso mehr Anfragen nach noch mehr gratis Info bekommt man.
  • Egal, wie scheinbar einzigartig die Kombination der eigenen Interessen zu sein scheint - man findet Leute im Internet mit genau denselben. Nur besser. Kein schlechter Augenöffner.

Der Unternehmer Ben Horowitz hat in seinem Buch The Hard Things About The Hard Things das Konzept der Management-Schuld vorgestellt: Um als Manager ein unangenehmes, politisch-menschliches Problem vom Tisch zu bekommen, schießt man einen Vorschlag aus der Hüfte, der das Problem kurzfristig löst - aber langfristig weitere Probleme erzeugt.

Sein Beispiel: Eine Mitarbeiterin möchte die Firma verlassen, der Manager hindert sie mit einer Gehaltserhöhung daran. Leider hat sie vorher einem Kollegen von ihren Plänen erzählt und muss jetzt ihren Sinneswandel begründen. damit weiß der Kollege, wie der Chef am besten zu erpressen ist.

Die 'Kriegsgeschichten' aus dem Silicon Valley kann das Element besser nachvollziehen als man vermuten würde - man muss nicht ein schnell wachsendes Imperium leiten, um eine solche Art Schuld einzugehen. In den Alltag des kleinen so genannten Wissensarbeiters umgelegt, nenne ich das: Soziale Schuld. Natürlich denke ich an Fragen dieser Art - an Appelle an die Hilfsbereitschaft des Selbstständigen, der nicht wie ein erbenszählenden Geizkragen dastehen will in unserer 'Sharing-Economy':

  • "Hast Du schnell ein paar Minuten, um Dir mein Problem anzusehen? Für einen Guru wie Dich ja gaaaanz sicher kein Problem" *schmeichel*
  • "Ich habe X schon zugesagt, dass Sie jetzt Y machen! Wenn sie absagen, bekomme ich die größten Probleme!"
  • "Bitte schicken Sie uns 2-3 kostenlose Konzepte und kommen sie ein paar Mal zu Detailpräsentationen vorbei!" [bis wir dann soviel Know-how von allen Anbietern haben, um das Ding alleine durchzuziehen].
  • [Als Antwort auf einen dezenten Hinweis auf kostenfreie Detailinfos 'im Internet', die andere Leute in dem Ausmaß üblicherweise positiv erstaunt] "Na, dann musst Du ja sehr gestresst sein, wenn Du für mich dann keine Zeit hast!!"

Hier nun der wieder völlig kostenfreie Selbsthilfe-Vorschlag des Management-Gurus Elkement:

  • Generall gilt: Love It, Change It, Or Leave It. Wenn eine Branche / Community / Umfeld von dieser Art Anfragen geprägt werden - eher die beiden letzteren Alternativen.
  • Mindestens einmal pro Woche innerlich vor Augen führen, was man SICHER NICHT macht (fast wichtiger als die positive Visualisierung) und nach welchen Prinzipien man handelt. Dannn beim E-Mail- / Facebook- / Telefonanschlag aus dem Nichts daraus schöpfen.
  • ENTWEDER sofort ablegen unter 'Ist halt in meine Inbox geschwemmt worden - warum auch immer', sehr knapp und gerade noch höflich beantworten, dann vergessen....
  • ODER: sachlich analysieren, ob und wie man mit seiner Kommunikation / seinem Außenauftritt eventuell solche Erwartungen geschürt hat - und langsam gegensteuern und an der eigenen Kommunikation arbeiten.

Etwas ausführlich behandelt vom Elkement in seinem Blogposting:
Social Debt (Tech Professional’s Anecdotes).

Schwierigen Entscheidungen und innere Klarheit

Statement by the CSO[*]

(elkement. Erstellt: 2014-11-23. Tags: Corporate World, Business, Subversiv)

Wir bewegen uns in einem schwierigen Marktumfeld. Nur das hohe Commitment unseres Teams konnte sicherstellen, dass wir unsere Position in der hart umkämpften Nische der Smart Subversion weiter ausbauen konnte. Unsere Mitarbeiter, Kultmitglieder und Siedler schätzen die Mischung aus hoher Work-Life-Balance und täglich neuen Herausforderungen.

Für 2016 planen wir die Fortführung unseres Erfolgskurses: Die Sparte Suchbegriffs- und Spampoesie soll weiter wachsen. Wir erwarten uns eine Steigerung des Umsatzes durch ökologisch verträgliche Automatisierung (Poems To Go) mithilfe von Google Translate.

Die Aufarbeitung der dunklen Kapitel der Unternehmensgeschichte konnte 2015 höchst erfolgreich abgeschlossen werden. Die Präsentation wurden von einer hochkarätig besetzten Stakeholder-Runde wurde begeistert aufgenommen. Weitere Studien zur Untersuchung der Auswirkung der Arbeit von Gremien zu diesen packenden Themen sind in Planung.

subversiv.at gibt es seit 2003. Kundenorientiert, nachhaltig, wertkonservativ, durchschlagskräftig. Perfekt abgestimmte Unterwanderung. Nur für Sie. Alles aus einer Hand. Elkement for Rent - Subversion for Hire. And More.

Persönliche Website von Elke Stangl, Zagersdorf, Österreich, c/o punktwissen.
elkement [ät] subversiv [dot] at. Kontakt