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Anstelle eines Lebenslaufes

Was ist Wissenschaft?

Captain Kirk's Lieblingsbefehl

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Keine Navigation

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Bücher: Meine Favoriten

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2000

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1996

Rede zur Promotion

1987

Die 'heutige Jugend'

Archiv der Postings für 2003, nach dem Erstelldatum sortiert in absteigender Reihenfolge. Alle Postings angezeigt.

Anstelle eines Lebenslaufes

(elkement. Zuletzt geändert: 2005-12-20. Erstellt: 2003-09-08. Tags: CV, Profil, Lebenslauf, Elke Stangl)

Ich habe über 15 Jahre Erfahrung in unterschiedlichen Bereichen, die alle mit Naturwissenschaften und / oder (Informations-)Technologie zu tun haben, das heißt in Kürze:
Physik-Studium - Wissenschaftlerin an der Uni - Wissenschaftlerin in einem Forschungszentrum - selbständiger IT-Consultant  - IT-Infrastruktur-Verantwortliche im Forschungszentrum - IT-Consultant in einem Großkonzern / daneben selbstständige Wissenschaftlerin(*) - Selbstständiger IT-Consultant und Geschäftsführerin eines kleinen Unternehmens (Lange Version des Lebenslaufes).
(*) Zu diesem Zeitpunkt gehört dieses Interview.

Besser als jede Berufsbezeichnung finde ich eine Definition der Rollen, in denen man sich im Laufe eines Lebens in unterschiedlichen Berufen wieder findet. Diese Rollen können sich ganz oder zum Teil mit Berufsbildern decken. Und idealerweise sollten sie auch mit den Rollen im Leben an sich zu tun haben - deswegen heißt diese Seite auch 'Leben' und nicht 'Beruf'.

Mein persönlicher Anspruch an meine Arbeit(en) ist die Verbindung von technisch-naturwissenschaftlicher Kompetenz, analytischem Denken und Freak-mäßiger Begeisterung für Technologie mit der sozialen Kompetenz einer Mediatorin oder 'IT-Psychologin'.

Ich sehe mich in den folgenden Rollen - und das in den meisten Projekten gleichzeitig:

Wissenschaftlerin / analytische Denkerin
'... auf der Suche nach der letzten Ursache ... der möglichst objektiven Wahrheit verpflichtet ... '
Diese Rolle spiegelt sich auch in der technisch-wissenschaftlichen Expertenrolle wieder, die ich seit meinem Studium immer einnehme. Ich bin interessiert an tieferen Zusammenhängen, der analytischen Einordnung und Klassifizierung von Phänomenen und auch der Erklärung dieser Phänomene für Personen mit unterschiedlichen Vorkenntnissen.

Mediatorin
'... Vermittlerin zwischen Menschen / Gruppen / Organisationen mit unterschiedlichen Interessen ... Koordinatorin, nicht Managerin ... Konsens-Sucherin im Interesse aller Beteiligten ...'
Auch oder gerade in technischen Projekten interessiert mich die persönliche Motivation der beteiligten Personen, da sehr oft persönliche Konflikte auf ein technisches Problem reduziert werden. Offiziell trete ich immer in der Rolle des technischen Beraters auf, übe aber dann de facto die Rolle eines Moderators oder Mediators aus.

Das ergibt dann so ein Mittelding zwischen Wissenschaftlerin, technischer Beraterin, Psychologin, Wissenschaftsjounalistin, Computer-Freak.

Logo meiner ersten Website (2003)

Was ist Wissenschaft?

(elkement. Zuletzt geändert: 2009-10-17. Erstellt: 2003-04-07. Tags: Wissenschaft, Gesellschaft, Naturwissenschaften)

Wissenschaftliches Herangehen an eine Fragestellung hat etwas sehr Bescheidenes, Demütiges an sich. Ich verbinde mit dem Begriff 'Wissenschaft' nicht in erst Linie umwälzende Veränderungen, auch deswegen, weil diese scheinbar aus dem Nichts auftauchenden Änderungen das Ergebnis langer Prozessketten des Denken und Bemühens, von Versuch und Irrtum (vieler Einzelpersonen) sind.

Am Beginn einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit einem Problem steht eine Formulierung der Frage unter Verwendung von Definitionen, die so eindeutig wie nur irgend möglich sind.

Jeder Definition liegt eine bestimmte Weltanschauung oder zumindest eine Art Denkschema zugrunde. Vor einer Definition von Begriffen muss klar sein, was diese Definition bewirken soll. Gerade eine Definition von Wissenschaft wird daher immer subjektiv bleiben, das Verständnis von 'Wissenschaft' auch eine Gebrauchsanleitung für den Umgang mit Definitionen beinhaltet. Hier ergibt sich eine rückbezügliche Verflechtung der Begriffe Wissenschaft und Definition.

Wissenschaft versucht ein tieferes Verständnis des Universums zu erreichen.

Verständnis bedeutet, beobachtete Naturphänomene erklären zu können. Auch und gerade in unserer 'modernen Welt' wird die Komplexität und Rätselhaftigkeit einer 'uns Menschen gegenüber stehenden natürliche Welt' erweitert durch die Komplexität der von uns geschaffenen Systeme und Technologien. Obwohl es hier keine Fragen geben sollte, die sich nicht einfach durch 'Nachsehen in der Bauanleitung' lösen lassen sollten, entspricht die (zielführendere) Heransgehensweise an diese künstlichen Systeme eher der des Naturbeobachters. Fehler in Software zu suchen ist den Methoden nicht unähnlich, die ein Experimentalphysiker anwendet, um Vakuumlecks in seiner Apparatur zu suchen.

Erklärungen setzen Phänomene mit anderen Phänomenen in Zusammenhang und verwenden eine formale Sprache, meistens die der Mathematik.

In der formalen Sprache wird eine Theorie formuliert. Formal nicht (immer) im mathematisch-formalen Sinn, aber zumindest mit einer gewissen Strenge, die eine Selbstverpflichtung der Selbstkonsistenz nach sich zieht.

Theorien können bis zu einem gewissen Grad verifiziert werden, indem eine Hypothese über ein noch nicht beobachtetes Phänomen aufgestellt wird.

Theorien müssen immer so formuliert werden, dass sie auch falsifiziert werden können.

Konkret wird Wissenschaft oft erlebt als Aktivitäten des Wissenschaftsbetriebes bzw.  der wissenschaftlichen Gemeinschaft (Scientific Community) und ist damit ein kulturelles Phänomen.

Analog zu dem Ausspruch, dass Demokratie die schlechteste aller Staatsformen ist, es aber keine bessere gibt, sehe ich in den Grundzügen nicht wirklich eine Alternative. Oder: Kritik an dem Wissenschaftsbetrieb oder anderen kulturellen Aspekten bedeuten nicht automatisch, dass es nicht sinnvoll wäre, so etwas wie eine 'wissenschaftliche Heransgehensweise' an Probleme zu definieren.

Wissenschaft ist - trotz aller PR-Bemühungen sie als 'spannend' etc. darzustellen: unaufgeregt, nüchtern und von Detailarbeit geprägt. Ich halte diese Prädikate für positive Eigenschaften. Ein seriöser Forscher wird gerade in der Euphorie eines 'Hereka!' seine ganze Distanziertheit und Skepsis bemühen, um die eigenen Ergebnisse zu prüfen.

(Link zur ORF-Sendung 2012 wiedergefunden)

Captain Kirk's Lieblingsbefehl

(elkement. Zuletzt geändert: 2012-10-24. Erstellt: 2003-02-14. Tags: Physik, Energie, Parawissenschaften, Philosophie)

"Energie" ist ein Begriff, der innerhalb der Naturwissenschaften eine klar (mathematisch) definierte Bedeutung hat, der aber auch umgangssprachlich verwendet wird.

Hier werde ich versuchen, allgemein verständliche und doch exakte Erklärungen dazu zu geben (sozusagen auf den Spuren von Richard Feynman), aber andererseits auch Links zu wissenschaftlichen Sites ergänzen.

Darüber hinaus wird der Begriff von Parawissenschaftlern in teilweise anders oder nicht definierter Form gebraucht. Eine sicher noch oberflächliche Recherche (motiviert durch diesen Fernsehbeitrag im ORF) bringt mich dazu, vorab einmal folgende Hypothesen über den parawissenschaftlichen Gebrauch des Begriffes Energie aufzustellen - bzw. auch etwas über den generellen Umgang von Para-Wissenschaftlern mit wissenschaftlich vorbelegten Begriffen abzuleiten.

Wie bereits an anderer Stelle dargelegt, bekenne ich mich wieder zu einem "wohlmeinenden Skeptizismus": Es wäre aus meiner Sicht sogar legitim, den Begriff Energie anders zu verwenden und umzudefinieren (auch wenn es mir etwas mühsam erscheint, nicht besser gleich einen neuen Begriff einzuführen). Wenn man aber so vorgeht, muss der "neue Energiebegriff" ähnlich streng definiert werden wie der seit Jahrhunderten verwendete.

Der Begriff wird nicht exakt definiert bzw. unterschwellig postuliert, dass die betrachtete neue Art von Energie einer "schulwissenschaftlichen" Definition nicht bedarf.

Wo nötig, werden in den Begründungen Teile von Beweisen aus der (Schul-)Wissenschaft verwendet, ohne das entsprechende Rahmenwerk mit allen Konsequenzen anzuerkennen.

Wenn man hier einen Vorwurf an die parawissenschaftliche Gemeinschaft heraushören kann, ist das folgender: Mit einer durchaus berechtigten Kritik an den Unzulänglichkeiten der Scientific Community und der Frustration über die mangende Anerkennung durch diese werden die Leistungen vieler Pioniere der Wissenschaft vergangener Jahrhunderte nicht gewürdigt, die enorme Anstrengungen in eine exakte Definition von Begriffen wie Energie und die konsistente Einordnung in ein "wissenschaftliches Weltbild" investiert haben. Dass das wissenschaftliche Weltbild leider oft durch dogmatische Äußerungen einer Scientific Community verzerrt dargestellt wird, liefert der Argumentation der Parawissenschaftler mehr Munition als es sie entkräften würde

radices.net ist eine private Website zum Thema Physik, Philosophie,.., aber auch

ein Versuch, zu verstehen, wie das menschliche Gehirn Wissen speichert
eine Sammlung von Informations-Schnipseln

Eine Motivation zu radices.net bilden (neben der eigentlichen Motivation) auch folgende, zu hinterfragende, Aussagen aus unterschiedlichen Fachgebieten:

  • Der angebliche exponentielle Anstieg von Wissen  macht es unmöglich, überblick über ein Fachgebiet zu behalten.
  • Der größte Teil des Wissens einer Organisation, Community... ist tacit verfügbar. Werkzeuge für Wissensmanagement sollen Abhilfe schaffen.
  • Die Gesellschaft braucht Generalisten, um die Probleme zunehmend zusammenwachsender und zusammenhängender Fachgebiete zu lösen.
  • Physik ist die allgemeinste aller Naturwissenschaften, Physiker entsprechen damit am ehesten dem Bild des allgemeingebildeten Naturwissenschaftlers.
  • Typischerweise werden die Inhalte eines naturwissenschaftlichen Studiums im Berufsleben nur zu 10-20% benötigt

    Keine Navigation

    (elkement. Erstellt: 2003-01-05. Tags: Wissensmanagement, Information, Struktur, Websites)

    radices.net möchte keinen Preis für benutzerfreundliche Navigation erhalten, sondern spiegelt in seiner etwas chaotischen Struktur wieder, wie Wissen durch Assoziation entsteht ;-)

    Der kleinste gemeinsame Nenner jeglicher Art von Wissensmanagement ist ein Link: "Gehe dorthin, um die vielleicht die gewünschte Information zu finden". Die nicht vorhandene Struktur des gesamten Internet basiert auf dieser Annahme und macht das Internet gerade deswegen so erfolgreich. Wir denken nicht in Hierarchien, in Zurück, Darüber / Darunter sondern in vernetzten Assoziationen (das ist eine Hypothese)

    Wie "beginnt" die Physik oder jede andere Wissenschaft? Mit dem Staunen über irgendein Phänomen und den Versuchen, durch vereinfachenden Modelle Vorhersagen über Naturphänomene zu machen.

    Diese Website enthält keine wirklich durchdachte Navigation im eigentlichen Sinn.  Entsprechend der ursprünglichen Idee des Internet werden hier Dokumente zu wissenschaftlichen Themen "irgendwie" miteinander verknüpft. Wie könnte man trotzdem eine Art Navigation schaffen? Die am häufigsten als Linkziel vorkommenden Seiten (im Sinne eines Google-artigen Algorithmus) könnten als ständig veränderliche Punkte eines Hauptnavigationsmenüs dienen. Momentan ist kein derartiger Algorithmus implementiert, die vorgeschlagene Navigation beruht auf einer Abschätzung der subjektiven Wichtigkeit.

    (Die mehr oder weniger wechselnden Ideen hinter der Site radices.net - seit Ende 2015 Teil der elkement-Website.)

    Zurück zu den Wurzeln: Seit 10 Jahren!

    (elkement. Zuletzt geändert: 2015-05-15. Erstellt: 2003-01-02. Tags: Web, Wissenschaft, Schreiben, Struktur, Wissenschaftskommunikation)

    Hier gibt's in den nächsten Monaten einen großen Umbau!

    radices: Wurzeln. Und viele Verknüpfungen (15. Mai 2015)

    Hinter radices.net steht Elke Stangl, auch bekannt als das Subversive El(k)ement. radices.net hatte ich 2003 gestartet als Wissenschaftsblog und Ideensammlung zu Physik, Philosophie und Technik, nach dem Motto: Zurück zu den Wurzeln!

    Ich blogge mittlerweile auf Englisch und auf Deutsch zu diesen Themen. Aber ich brauche eine Website, auf der ich einfach nur Links und Ideen sammeln kann - oder eine neue oder andere Struktur in meine sonstwo vorhandenen Internet-Artikel bringen kann (das, was die Internet-Guru-Philosophen heute curating nennen), ohne daraus eine Geschichte und einen halbwegs in sich geschlossenen Artikel zu machen. Diese Site ist heute radices.net.

    Meine Mission und meine Leidenschaft als Physikerin, Ingenieurin und IT-Beraterin ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse und technische Neuerungen nutzbar, begreifbar und verständlich zu machen durch

    Wenn ich versuche, eine Heizungssteuerung zu hacken, überlappen sich die Themen etwas.

    Ich bin auf folgenden Websites, Blogs und Social-Media-Profilen zu finden:

    Wordpress Blogs: elkement (EN) - Technik und Poesie. punktwissen (DE) - die Siedler und ihre Erfindunden.

    Elkement's WordPress.com Blog: Theory and Practice of Trying to Combine Just Anything (Englisches Blog von Elke Stangl)          Siedler-Blog: Professionelle Tüftler - Rastlose Siedler 
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    Meine Websites, seit 2002. e-stangl.at - About me. radices.net: Wissenschaft und IT-Sicherheit. subversiv.at: Aus dem Untergrund des Wissensarbeiters.

    Elke Stangl - persönliche Website          radices.net - zu den Wurzeln!          Die rote Website - betrieben von einem Subversiven Element

    Professionelle Profile und Business-Website.

    XING-Profil von Elke Stangl          LinkedIn profile of Elke Stangl (Englisches Profil)          punktwissen Proyer & Stangl OG - Ingenieurbüro für Technische Physik und IT-Dienstleistungen

    Soziale Netzwerke: Google+, Facebook, Twitter, about.me.

    Elke Stangl (Elkement) auf Google+          Elke Stangl (Elkement) auf Facebook          Elke Stangl (Elkement) auf Twitter          about.me: Elke Stangl

    Diskussionsforen: physicsforums.com und Microsoft Technet.´

    Physics Forums - Career Guidance          Technet Forums - meine Threads

    Monumente . EPSI - ein Think Tank (EN). z-village, das Dorf am Ende des Internet. EPSI - a prestigious Think Tank. z-village at the end of the internet (DE).

    EPSI, a prestigious European Think Tank run by: Element - Paintblog - Irgendwer - Sammelraum (Englisches Gruppenprojekt)          Siedler auf der Suche nach z-village (German: Settlers searching for the village at the end of the internet)

    Meine Themenschwerpunkte - und einige Beispiele dazu, veröffentlicht auf dieser Website oder einem der Blogs:

    Wurzeln eines experimentellen, virtuellen Netzwerks (26. März 2013)

    Mein Elkement-Blog feiert sein erstes Jubiläum - das erste Bloggiversary. Neben der Party schräger Netizens, die im Kommentarbereich des Blogs stattfindet, möchte ich hier ganz frei von Links und Netizen-Humor zurückblicken:

    Sind Netzwerke sozial?

    Auch radices.net wurde ursprünglich gestartet mit der Intention, Ideen wachsen zu lassen, zu ordnen und zu verknüpfen. Die soziale Komponente hat sich ergeben.

    Zurück zu den Wurzeln: Seit 10 Jahren! (24. Oktober 2012)

    Diese Site feiert heuer ihr 10-jähriges Jubiläum. Nach vielen Jahren Sinnsuche ('Was muss man geraucht haben, um Deine Websites zu verstehen?') zeichnet sich ein Hauch von Normalität ab.

    radices.net ist die 'wissenschaftliche' Website von Elke Stangl und wird ergänzt durch e-stangl.at, subversiv.at und elkement.wordpress.com.

    Zurück zu den Wurzeln - Radices!

    Die Umgestaltung von radices.net ist Teil meines Projektes: The Website Resurrection Project. Anfang November 2012 sind wesentliche Teile aller drei Websites wiederbelebt und upgedated.

    Aktuell werden alle Nicht-Blog-Seiten umgestellt auf eine blogartige Struktur - damit daraus die Blogs werden, die diese Seiten immer schon waren. Für Web-Technologie-Nostalgiker: Technisch werde ich weiterhin mein selbst-gebautes System aus ASP-Seiten und TXT-Datenbanken verwenden.

    Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne...(April 2012)

    Diese Website existiert seit Anfang 2003. Alle Seiten sind noch vorhanden und bei bekanntem Link erreichbar sein. Es ist mir nur ein Bedürfnis, für einige Monate wieder neu zu beginnen, mit einem leeren Blatt Papier. Die vorhandenen Inhalte werden zum Teil auch wieder unverändert angezeigt (werden).

    2012 ist ein Jahr der Veränderung, das auch radices.net betrifft.

    radices.net wollte immer gerade kein Blog sein, aber trotzdem ein Versuch des Spiels mit Form und Inhalt - ein Test, wie ich selbst Informationen zu Wissenschaft und Technik organisiere. Eigentlich war es nie etwas Anderes als ein Blog. Mein »selbst programmiertes CMS« für diese Website basiert auf den Anforderungen, die ich jetzt in Plattformen wie Wordpress vollendet implementiert finde.

    Also gibt es jetzt doch ein Blog: elkement.wordpress.com

    Motivation: Physik, Informatik, Philosophie, Skeptizismus (2011)

    radices.net ist 2003 aus dem Bedürfnis entstanden, meine wissenschaftlichen Wurzeln zu verbinden mit (scheinbar!) unterschiedlichen neuen beruflichen Betätigungsfeldern. Zum Teil auch als Ergänzung zu subversiv.at und e-stangl.at.

    Die Struktur der Site ist auch geprägt von der skeptischen Auseinandersetzung mit Para-Wissenschaften als einem Phänomen unserer Zeit (vor allem 2004)  und meinem Interesse an Philosophie und Philosophiegeschichte.

    Mittlerweile ist auch die Physik wieder ein offizieller Teil meiner beruflichen Identität geworden (punktwissen.at).  Der Stil und die Zielsetzung von radices.net bleibt unverändert.

    Überblick: Worum geht es hier? (2011)

    radices.net (Wurzeln) ist eine Website von Elke Stangl - Naturwissenschaftlerin / Technikerin (Details zu Elke Stangl).

    Ich versuche, den Dingen auf den Grund zu gehen und zu »erkennen was die Welt im Innersten zusammenhält«. Das bezieht sich auf praktische Anwendungen und technische Systeme genauso wie auf scheinbar theoretische Überlegungen zu den Grundlagen von Physik und Philosophie. Ich bin davon überzeugt, dass auch diese so genannte Theorie praktische Bedeutung hat und wichtig ist - gerade in unserer von Technik und Komplexität durchzogenen Welt.

    Es genügt nicht, Technik zu verstecken hinter scheinbar benutzerfreundlichen Hüllen. Ich glaube, dass es für jeden Einzelnen gewinnbringend ist, technisch-naturwissenschaftliche Grundlagen zu verstehen:

    • Aus praktischem Interesse, zur Lösung von technischen Problemen, die jeden betreffen - von der Sicherheit des eigenen Computers in einer Vernetzten-dauernd-online-Welt bis zur Energieversorgung des eigenen Hauses.
    • Aus einem Bedürfnis heraus, die Struktur hinter der scheinbaren Komplexität zu erkennen - und zwar auf der Basis der angeblich so komplizierten und/oder langweiligen mathematischen Erklärungen.

    Im weitesten Sinne geht es hier um Fragen in dieser Art:

    • Wie funktioniert.... <eine technische Maschine>?
    • Wie kann man <ein natürliches Phänomen> erklären?
    • Was ist überhaupt eine Erklärung? Erklärt unsere mathematisch geprägte Naturwissenschaft unsere Welt wirklich?
    • Helfen uns wissenschaftliche Erklärungen bei der Bewältigung unserer ganz persönlichen Herausforderungen: als Mitglied einer Gesellschaft, als Knotenpunkt in einem großen wirtschaftlichen und sozialen Netzwerk?
    • Muss alles so kompliziert sein oder hat unsere Welt eine geheime einfache Struktur? Daraus resultiert mein Zugang zu esoterischen Phänomene - sehr skeptisch in der Sache, aber mit Verständnis für die Motivation der Menschen.

    Für mich ist die Philosophie die älteste Wissenschaftsdisziplin, die sich mit solchen Fragen beschäftigt hat; die Physik sehe ich als ihre erste Nachfolgerin.

    Was ist radices.net? (2003 - 2009)

    radices.net ist ein persönliches »Projekt« von e-stangl, das aus dem Bedürfnis entsteht, ein Sammelbecken und Konsolidierungsmöglichkeit zu schaffen für Gedanken zu verschiedenen naturwissenschaftlichen und technischen Themen und ihren Zusammenhängen. Projekt steht unter Anführungszeichen, weil zu einem Projekt ein Plan, ein Anfang und ein Ende gehören würde. Das alles gibt es hier explizit nicht.

    radices.net ist eine unspektakuläre, stille Website. Bei radices.net geht es um verschiedene Aspekte von Wissenschaft. Hier werden keine neuen, revolutionären Theorien aufgestellt, sondern Erkenntnisse aus unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen verknüpft und mit eigenen Erfahrungen und subjektiven Sichtweisen ergänzt.

    Hinter radices.net steht meine Vision, so etwas wie ein »klassisches Bildungsideal in moderner Form« zu leben und zu vermitteln.

    Aber ich werde kein zweiter Leonardo da Vinci werden, nicht einmal ein Umberto Eco: Mein tieferes Verständnis der Welt beruht auf dem, was ich aus der Physik weiß und der Informationstechnologie - soweit letztere geeignet ist, etwas »über die Welt« (auch ohne Menschen darauf) zu sagen. Interesse habe ich an Philosophie, vor allem an Wissenschaftstheorie. Und auch an den Rändern der genannten Fachgebiete, wo etwas auftaucht, das ich »Parawissenschaften« nenne (und das ich aus skeptischer Distanz beobachte).

    Als Physikerin bin ich insbesondere daran interessiert, unterschiedliche Wissensgebiete und vor allem ihre Schnittstellen mit den Methoden der Physik zu untersuchen, um technisch-wissenschaftliche Fragestellungen formal unmissverständlich zu formulieren und einen Beitrag zu Lösung komplexer Probleme zu leisten.

    Bücher: Meine Favoriten

    (elkement. Zuletzt geändert: 2012-04-25. Erstellt: 2003-01-01. Tags: Bücher, Lesen, Philosophie)

    Ich lese viel - insbesondere seit ich vom vom e-Reader-Skeptiker zum Kindle-Fan geworden bin, aber davon einige Bücher immer und immer wieder. Das hier ist die Liste der epochalen Favoriten.

    Meine Buchbeschreibungen sagen mehr über mich als über die Bücher. Müsste ich ein Buch wählen, den Favoriten der Favoriten, so wäre das: 21 Dog Years: Doing Time @ amazon.com von Mike Daisey.

    Theorie der Unbildung - Die Irrtümer der Wissensgesellschaft

    Konrad Paul Liessmann

    Eine überfällige, treffende und wunderbar polemische Betrachtung der so genannten Wissensgesellschaft und ihrer Auswüchse im Bildungsystem:
    Ranking und so genannte Qualitätssicherung um ihrer selbst Willen, externe Berater und Management-Quacksprech an Universitäten. Klassische Bildung als das Erarbeiten von Inhalten um sich selbst zu verändern - gegenüber gestellt: dem 'spielerischen Lernen' ('Ohne die Mühe des eigenen Denkens wird es nicht gehen.') und den Stehsätzen, dass man 'ja nur wissen muss, wo man nachsehen muss (und auf der Party kurz aufs WC verschwindet, um kurz am Blackberry den Hintergrund eines Zitates zu googlen).

    The History of Western Philosophy

    Bertrand Russell

    Russell betrachtet die Geschichte der Philosophie eingebettet in die Geschichte von Gesellschaft, Politik ud Wissenschaft. Er ist nicht neutral, aber er bemüht sich darum, seinen philophischen Gegenspielern in der Sache gerecht zu werden und ihr Denken im Licht der jeweiligen Epoche zu analysieren (auf eine Weise, wie nur Russell analysieren kann). Mit Ausnahme der Denker, die mit seinem Humanismus zu sehr in Widerspruch stehen.

    21 Dog Years - Doing Time @ amazon.com

    Mike Daisey

    Der legitime Nachfolger von Microserfs für den dotcom-Hype der späten Neunziger. Mike Daisey wandelt auf den Spuren von Douglas Coupland (es gibt sogar einen kleinen Hinweis, dass Microserfs sein Lieblingsbuch ist).
    Im Gegensatz zu Microserfs gewinnt dieses Buch aber noch dadurch, dass es die persönlichen Erlebnisse des Autors wiedergibt. Ich glaube, dass jeder Kenner der IT-/Tech-Branche seiner scharfen Analyse zustimmen wird: Jeder, der der IT-Weltkonzern-'Philosophie' ausgesetzt war, jeder der im weiteren Sinne ein Dienstleister ist.
    Mike Daisey ist ein großartiger Geschichtenerzähler Er besitzt die Fähigkeit zu nüchterner Selbstironie; er macht sich zu seinem eigenen Forschungsobjekt, aber aber ohne psychologisierende Selbstzerfleischung. Jahre nach diesem Buch und seinem Hype ist Daisey verdient ein erfolgreicher 'Monologist'.

    Microserfs

    Douglas Coupland

    Kritisch-ironische Erzählung über das Leben von Software-Enwicklern bei Microsoft und später in der eigenen Firma im Silicon Valley.
    Aus meiner Sicht aber weitaus mehr als ein Roman über 'Nerds' oder gesellschaftskritisch-sarkasrische Betrachtungen über das Arbeiten in einem amerikanischen Großkonzerns und das Leben in Silicon Valley: Coupland schafft es durch Darstellung von Details das Lebensgefühl einer Epoche bzw. einer Generation wiederzugeben. Tiefgehend und ernst, aber nie kitschig. Zynisch, aber nie verletzend, und trotzdem oder gerade deswegen auf eine subtile Art extrem optimistisch.

    Generation X

    Douglas Coupland

    Das Lebensgefühl einer Generation - eingefangen in scheinbar zusammenhanglosen Geschichten und bizarren Details. Einer Generation, die von Werbung, Konsum und Klischees jeder Art geprägt ist. Satire mit Tiefgang, kritisch aber ohne Härte. Auf eine eigenartige Art Hoffnung verbreitend.

    The Monk and the Riddle - The Art of Creating a Life while Making a Living

    Randy Komisar

    Wieder ein Buch, das sich in keine Kategorie so richtig einordnen lässt:
    Philosophische Gedanken über Leben und Arbeit, Einsichten in das Funktionieren des Mythos Silicon Valley. Und eine Autobiographie bzw. ein Roman, die allen Hoffnung gibt, die ständig das Gefühl haben "zwischen allen Sesseln zu sitzen". Der Untertitel trifft es genau: The Art of Creating a Life while Making a Living. Ich würde mir wünschen, in zehn Jahren etwas Vergleichbares, aber Unverwechselbares schreiben zu können.

    God's Debris - A Thought Experiment

    Scott Adams

    Eine schnelle Reise durch scheinbar bizarre philosophische und naturwissenschaftliche Ideen - verpackt in einen Dialog, ein 'Gedankenexperiment'. Zentral ist die Frage, was eine Herausforderung für ein allmächtiges Wesen darstellen könnte. Aus meiner Sicht ist es nicht abwegig, dass und wie der Schöpfer von Dilbert auf diese Ideen kam.

    Generation Golf - Eine Inspektion

    Florian Illies

    Wieder ein Autor auf den Spuren von Douglas Coupland - Generation X umgelegt auf die Yuppie-Wohlstandsgesellschaft der 80er Jahre.
    Das Buch ist zwar negativer im Gesamteindruck (ein deutsches Markenzeichen?), gibt mir aber Hoffnung, dass man auch auf Deutsch zu einem Schreibstil finden kann, der in mir dasselbe weckt wie Englische Bücher im Stil von Douglas Coupland oder Mike Daisey. Pop-Literatur heißt das, glaube ich? Ich würde es vor allem als sarkastisch-unterhaltsame Gesellschaftskritik mit Tiefgang bezeichnen, die dadurch gekennzeichnet ist, dass gesellschaftliche Phänomene am Beispiel von winzigen Alltgasdetails aufgerollt werden.

    The Cluetrain Manifesto - The End of Business as Usual

    Rick Levine, Christopher Locke, Doc Searls, David Weinberger

    Das Gescheiteste, was aus meiner Sicht jemals über das Internet geschrieben wurde. Das Buch kann komplett von der der Cluetrain-Website heruntergeladen werden.
    Wieder ist es diese Kombination aus dem Leuten aus der IT-Branche eigenen abgründig-sarkastisch-subversivem Humor und letztendlich tiefgründigen philosophischen Erkenntnissen - nicht nur über das Internet und seine Bedeutung für unsere (Geschäfts-)welt, sondern auch über das Leben an sich.
    Das Buch ist darüberhinaus extrem unterhaltsam und wird paradoxerweise (wie viele unkonventionelle 'Business-Bücher' gerade) von denen unterschrieben, die de facto im täglichen Alltag an der nicht seht schmeichelhaft beschriebenen 'Gegenwelt' der standardisierten und kontrollierten, leblosen Intranets mitbauen.
    Zwei meiner Lieblingszitate:
    - Hyperlinks subvert hierachy (das letztendlich der Anstoß für die Reservierung der Domain www.subversiv.at war)
    - We embrace the web not knowing what it is, but we hope it will burn the org chart - if not the organization - down to the ground.

    Slack - Getting past Burnout, Busywork and the Myth of Total Efficiency

    Tom DeMarco

    Tom DeMarco ist ein unkonventioneller Unternehmensberater in der IT-Branche, der in dem Buch den Mythos der sogenannten Effizienz von Menschen mit 100% verplanten Terminkalendern entlarvt.
    Die Aussagen sind nicht nur auf das berufliche Leben anwendbar. Ich habe einmal das Glück gehabt, einen Vortrag von Tom DeMarco persönlich zu hören. Ein Satz, der mir dabei besonders im Gedächtnis gebliebent ist: 'Every day you do not have the chance to grow and develop yourself, is a lost day'
    Sein eigener 'Slack' (Spielraum) besteht u.U. im Schreiben von einem Roman, der mit IT gar nichts zu tun hat.

    Die Auster - Von der Kunst aus Schmerzen Glanz zu zaubern

    Klaus Woltron

    Betrachtungen im Stil der legendären Kurier-Kolumen des Authors.
    Klaus Woltron hat nach einem technischen Studium und einer klassischen Karriere in der österreichischen verstaatlichten Industrie einen unkonventionellen Weg gefunden, um als Unternehmer auch seine offensichtlich vorhandenen Interessen an den 'Grundfragen des Lebens' in sein (Arbeits-)leben integrieren zu können.

Persönliche Website von Elke Stangl, Zagersdorf, Österreich, c/o punktwissen.
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